Q&A Folge, Antworten zu GoodNotes, Evernote, dem Papierlosen Büro und Blogs für Unternehmer [Podcast 030]

Täglich erreichen mich Fragen zu den Themen, welche ich auf meinem Blog und und in meinem Podcast behandle. Da ich den Austausch mit Euch als sehr bereichernd empfinde, freue ich mich darüber sehr. Aber nicht nur ich empfinde so: Oft bekomme ich zu hören, dass auch in den Kommentaren auf diesem Blog sehr viel Informationsgehalt steckt. Gut so.

Q&A

Inspiriert von anderen Podcastern habe ich mich daher entschieden, einmal im Monat ein neues Podcast-Format auszuprobieren: Q&A (Question & Answer) zu Deutsch: Frage und Antwort. In diesen Folgen beantworte ich ausgesuchte Fragen des vergangenen Monats und hoffe, damit noch mehr Input liefern zu können.

Anfangen wollen wir dieses Mal mit Fragen zu den folgenden Bereichen: Evernote, GoodNotes, dem papierlosen Büro und Blogs für Unternehmer.

Eine Bitte noch vorab. Gebt mir bitte Feedback, wie Euch diese Folge gefallen hat. Gerne hier in den Kommentaren oder aber auch als Rezession auf iTunes. Ich freue mich über wirklich jede konstruktive Kritik.

Hier die Fragen und Antworten nochmals als Transkript:

Meine Leseempfehlungen für 2017

Der ehemalige amerikanische Präsident Truman brachte es auf den Punkt: “Not all readers are leaders, but all leaders are readers.” Ich sehe das auch so, habe aber irgendwie das Gefühl, dass der neue amerikanische Präsident dem Zitat seines Amtsvorgängers nicht ganz gerecht wird. Aber egal.

Mann ließt vertieft ein Buch

Durch regelmäßiges Lesen bildest Du Dich ständig weiter, erweiterst Deinen Horizont, Deinen Wortschatz und verbesserst so Deine Kommunikationsfähigkeiten. Alles wichtige Eigenschaften von Unternehmern und Führungspersönlichkeiten.

Hier meine Liste der Bücher, die mich im vergangenen Jahr nachhaltig beeindruckt haben und die ich daher uneingeschränkt empfehlen kann.

Wöchentliches Review: Dranbleiben an Deinen Zielen und Prioritäten [Podcast 029]

In der Schule war es noch so einfach: Das nächste Ziel war die folgende Klassenarbeit und das war´s. Die gute Zeugnisnote kam mit den Ergebnissen automatisch mit, so dass man sich, außer um die herrlich bequem planbaren Termine, keine Sorgen machen musste.

wöchentliches review um fokussiert zu arbeiten

Doch im Berufsleben stellt man schnell fest: Stresssituationen wie Klassenarbeiten können unangekündigt auftreten. Darauf kann man fatalistisch reagieren und das Leben nehmen, wie es kommt – oder man packt den Stier bei den Hörnern. Doch ohne Strategie funktioniert das nicht.

Hier wie immer die Podcast-Folge kurz zusammengefasst:

Aktuelle Neuerungen zu meinem Lebensplan in Trello

Vor 14 Tagen führte ich mit Studenten der DHBW Mannheim einen Selbstmanagement-Workshop durch. Ein wichtiger Teil des Seminars: Lebensplanung. Aus meiner Sicht kann man nämlich nicht früh genug damit anfangen.

Lebensplan in Trello erstellen

Was würde ich im Nachhinein dafür gegeben, schon vor 25 Jahren mit einem Lebensplan ausgestattet gewesen zu sein. Mit dem Navi fürs Leben hätte ich mir einige Umwege und diverse NahBurnoutErfahrungen garantiert erspart…

Während des Workshops fiel mir auf, dass ich über die Neuerungen, welche sich bei der Arbeit an meinem persönlichen Lebensplan ergeben haben, noch gar nicht geschrieben hatte. Das hole ich nun hiermit nach.

Papierloses Büro: Professionelle Meetings mit dem iPad [Podcast 028]

“Wer sich vor der Arbeit drücken will, der geht zu einem Meeting”.

Diese vor allem in der produzierenden Belegschaft beliebte Binsenweisheit ist leider weit von der Wahrheit entfernt. Meetings sind alles andere als eine Gelegenheit, bei der man sich entspannen könnte oder sollte – im Gegenteil. Konzentriertes Zuhören, Mitschreiben und kreative Zusammenarbeit sind der Kern einer jeden Besprechung.

iPad im Meeting

Die bis heute noch sehr manuellen Ansätze mittels Flipchart, Präsentation und Hand-Out sind jedoch mittlerweile eher eine Motivations- und Kreativitätsbremse, als dass sie für die fruchtbare Zusammenarbeit beitragen könnten.

Hier wie immer die Podcast-Folge kurz zusammengefasst:

10 Gründe, warum jeder Unternehmer einen Blog haben sollte

Gary Vaynerchuk ist das Paradebeispiel: Der amerikanische Unternehmer russischen Ursprungs hat mit seinem Video Blog ‚Wine Library’ den Umsatz des väterlichen Weinhandels von 3 auf 60 Millionen Dollar katapultiert.

Wein

Zwischenzeitlich hat er sich zu einem der Online-Marketing Experten überhaupt gemausert und diverse andere Firmen gegründet. Unter anderem eine Online-Marketing Agentur.

Ich bin mir mittlerweile 100%ig sicher, dass jeder Unternehmer einen Blog führen sollte. Aber bitte hier nicht nur auf den Umsatz schauen. Das wäre zu wenig. Das hat Gary garantiert auch nicht gemacht.

Hier sind die 10 wichtigsten Gründe, warum auch Du einen Blog starten solltest:

Vom Piloten zum Unternehmer und wieder zurück. Ein Interview mit Heinz Leuters [Podcast 027]

Heinz Leuters ist ein entspannter Typ. Letztes Jahr hat er seine Firma verkauft und seitdem geht er nur noch seiner Leidenschaft nach: Fliegen, Coachen und als Speaker.

Heinz Leuters

Sein Unternehmen, die blowUP media GmbH, hat er innerhalb von 20 Jahren zu einem Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro geführt und zum Marktführer in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern gemacht.

In seinen Seminaren und Auftritten als Speaker, verbindet er die beiden Welten ‚Unternehmer sein‘ und Fliegerei auf inspirierende Weise.

Hier das Transskript des gesamten Interviews und vorab die im Interview erwähnten Links:

Selbstversuch: Drei Wochen ohne Email App auf meinem iPhone

Ihr werdet jetzt sicher zurecht denken, der Lars hat sie doch nicht mehr alle: Erst startet er eine Testreihe für Email-Apps auf dem iPhone und dann, ein paar Monate später, nutzt er gar keine Email App mehr?

verzweifelter Nerd mit iPhone

Ja, irgendwie schwer bis gar nicht nachvollziehbar, aber so ticke ich nun mal. Immer für eine Überraschung gut…

Aufgrund der ganzen App-Testerei war mir mein Blog eh viel zu sehr in die Nerd-Ecke abgerutscht. Das bin ich nämlich definitiv nicht und die ganze Email-Checkerei auf dem iPhone hat mich auch total genervt.

Immer abgelenkt, nie richtig bearbeitet und ständig dieses Verlangen, doch mal eben nach den Emails zu gucken. Einfach nur doof.

Also, runter damit von dem iPhone und mal sehen, was so passiert. So schlimm wird es schon nicht sein.

„Mein Setup“ von Claudia Kauscheder

Zuerst vielen Dank, lieber Lars für die Einladung zu deiner Serie! Ich freue mich als Leserin selbst immer darüber, einen Blick in die Büros anderer werfen zu können.

Kurz zu mir: ich lebe in der Nähe von Wien, bin verheiratet, demnächst jugendliche 52 Jahre alt und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 21. Meiner Tochter und ihrem Freiheitsdrang habe ich zu verdanken, dass ich vor zwei Jahren endlich von meinem Arbeitsplatz im Wohnzimmer in mein eigenes Reich übersiedeln konnte.

Schreibtisch

Beruflich stehe ich auf zwei Beinen: einerseits bin ich schon seit 10 Jahren selbständig, davon die letzten zwei Jahre mit dem Schwerpunkt auf Selbstmanagement im Home-Office. Denn seit nun mehr 21 Jahren arbeite ich auch als angestellte Datenbank-Programmiererin und Web-Entwicklerin im Home-Office. Das heißt, das „Abenteuer Home-Office“ lebe ich sowohl als Selbständige, als auch als Angestellte.