Q&A Folge, Evernote und Sicherheit

Ein besonderer Podcast mit Lars Bobach und Barbara Fernandez, in der Eure Kommentare und Fragen der vergangenen Zeit zu den Themen Evernote, IT-Sicherheit, Workflow etc. beantwortet werden. Außerdem kitzelt Barbara interessante Neuigkeiten über den aktuellen Verkauf der Firma Isotec, Lars Workflow mit den verschiedenen Tools und dessen in 2017 neu gegründete AG aus Lars heraus.

Podcast 036

Hier die Fragen und Antworten nochmals als Transkript:

BF: Herzlich willkommen beim Podcast “Produktiv in digitalen Zeiten”. Wir geben Orientierung im digitalen Dschungel, so dass wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben bleibt. Mein Name ist Barbara Fernandez und mir gegenüber sitzt Lars Bobach. Hallo Lars.

LB: Hallo Barbara.

BF: Wir haben heute eine ganz besondere Podcast-Folge, nämlich “Q & A”. Wir kommen zurück auf all Eure Kommentare, all Eure Fragen. Vielen Dank erstmal dafür. Es ist wirklich toll, was Ihr in der letzten Zeit alles schreibt. An der Stelle aber auch die Bitte, geht doch bitte mal zu iTunes und gebt uns eine gute Bewertung, viele, viele Sterne, bitteschön. Denn da fehlen uns noch Reviews von Euch.

Heute geht es um “Q & A Evernote und Sicherheit”. Genau in den Punkten zum Themen „wöchentliches Review“, dann das Thema „Unternehmensnachfolge“, an Lars da ein paar Fragen. Zur Apple Watch haben wir was, zu Evernote und dann noch ein wenig was zur IT-Sicherheit und zum Workflow. Wir fangen an mit einer Frage von Wolfgang.

Er schreibt: „Hallo Lars, seit ich Todoist nutze und meine Schlafgewohnheiten ein wenig anpasst habe, mache ich konsequent jeden Samstagmorgen mein “Weekly”.” – Das hört sich doch schon mal gut an. –
“Für mich gehören noch das Sporttagebuch, das Fahrtenbuch und die Überprüfung der Kontostände dazu. Was mir allerdings schwer fällt, ist der strategische Überblick, den du beschreibst. Irgendwie kriege ich es derzeit nicht hin, mir konkrete und herausfordernde Ziele zu setzen, die mich auch wirklich antriggern. Vielleicht hast du noch eine Idee, wie ich Ziele vom Kopf in den Bauch kriege oder wie ich besser direkt an meine Bauchziele komme? Vielen Dank in jedem Fall für die Anregungen dieses Artikels.“
Lars, Bitteschön, was sagst Du denn dazu?

LB: Erstmal danke Wolfgang, für die wirklich gute Frage, wobei, irgendwie stimmt die mich auch ein bisschen traurig. Du scheinst Deine Leidenschaft und Dein Lebensziel noch nicht gefunden zu haben. Lebensziel ist eh eine Sache, das entwickelt sich über die Zeit. Aber eine Leidenschaft, dass Du irgendwo noch nicht was mit Leidenschaft machst, das ist schade. Mir ging das aber ähnlich mit meinem Lebensziel. Ich glaube einfach, den Tipp, den ich Dir geben kann, ist, mach die Dinge, wo Du leidenschaftlich bist, wo Du Herzblut reinsteckst, was Du wahnsinnig gerne machst und daraus entwickeln sich normalerweise die Ziele, an wo Du dann auch vom Bauch her und mit richtig Herzblut richtig gerne arbeitest.

Das entwickelt sich, ein Lebensziel entwickelt sich auch über die Zeit, das geht nicht von jetzt auf gleich. Da kann man sich nicht hinsetzen und eine Liste abarbeiten und sagen, jetzt habe ich mein Lebensziel, sondern wirklich da auch ein bisschen Zeit lassen. Aber ganz, ganz wichtig, wirklich, das tun, wo wirklich Leidenschaft hinter steht. Wenn Du Dich da sehr schwer mit tust, kann ich Dir natürlich meinen MDD-Workshop empfehlen „Mach Dein Ding!“, das ist ein Workshop, den ich jetzt über Wochenenden dieses Jahr gebe. Da arbeite ich genau an diesen Dingen: Lebensziele, Visionen, Bucketlist, Ziele allgemein. Vielleicht ist das ja was für Dich, Informationen dazu unter http://larsbobach.de/mdd.

BF: Sehr gut, vielen Dank, Lars. Das nächste Thema ist die Unternehmensnachfolge bei ISOTEC. Du hast ja da Fotos gepostet und hast unheimlich viel Gratulation bekommen und Feedback. Und ganz viele haben die Frage gestellt, Lars, was machst Du denn jetzt?

LB: Ja, genau. Also, ich habe Ende 2016 meinen Abdichtungsbetrieb ISOTEC verkauft. Genau, was mache ich jetzt? Ich konzentriere mich jetzt natürlich auf meine Agentur, ich habe die Lars Bobach Online-Marketing Agentur. Wir sind seit Anfang 2017 eine kleine AG. Das ist nicht, weil wir größenwahnsinnig geworden sind.

BF: Und was macht Ihr da jetzt genau? Bei der Lars Bobach Online-Marketing Agentur?

LB: Wir machen für kleine und mittelständische Unternehmen das Onlinemarketing. Wir haben einen Fokus auf Kunden im B2C-Geschäft, also, die wirklich mit dem Endkunden zu tun haben. Wir haben Kunden, die sind Dachdecker, Immobilienmakler, Küchenstudios, Zahnärzte, Gebäudereiniger. Also, wirklich das ganze Spektrum.

BF: Wie viele Kunden habt Ihr da so im Moment?

LB: Knapp hundert Kunden haben wir zurzeit schon. Das ist schön und wir haben so ein „Rücken frei“-Prinzip. Der kleine und mittelständische Unternehmer hat meistens gar keine Zeit, sich um sein Online-Marketing zu kümmern und wir sagen einfach, du legst ein Budget pro Monat auf den Tisch. Und dafür machen wir alles. Das wirklich funktioniert sehr, sehr gut. Dann habe ich natürlich noch meinen Blog, da kümmere ich mich auch drum, das ist das, wo ich meine Leidenschaft drin habe, das mache ich wirklich super, super gerne.

BF: Ab und zu sitzt der Lars hier mit mir und macht die Podcast-Folge, auch noch eine Antwort.

LB: Genau, das mache ich auch sehr gerne natürlich, das macht mir auch super Spaß! Und auch die Artikel schreiben und das Feedback meiner Community, das macht mir tierisch viel Spaß.

BF: Super, okay, das mal zur Beantwortung Eurer Frage, was treibt denn der Lars gerade so? Nächster Punkt, die Apple Watch. Und zwar schreibt Daniel: „Wie läuft es denn mit der neuen Apple Watch?“ Lars, wie läuft es denn?

LB: Ja, Du siehst, ich habe sie sogar noch an. Erstmal grundsätzlich ein bisschen Geduld, es wird in ein paar Wochen ein Review dazu geben auf meinem Blog, ich werde da etwas zu schreiben. Der Artikel ist auch schon gut durchdacht, aber vorab kann ich schon mal sagen, sie ist lange nicht so nervig wie die Series1, also, die erste Apple Watch, die ich ja wirklich nach ein paar Wochen ausgezogen habe und nie wieder getragen habe. Aber, das kann generell auch mit dem neuen Betriebssystem, dem Watch OS, zusammenhängen. Watch OS 3 ist da jetzt drauf, aber, ein bisschen Geduld und dann kommt das Review.

BF: Okay, mehr dazu später. Der nächste Punkt, Evernote.
Frank schreibt: „Hallo Lars, wir bringen Evernote nun auch in unser Office mit ein. Zum ersten Mal, um die Ablage sauber zu bekommen und eine saubere Struktur für die Mitarbeiter zu bekommen. Mal eine Frage zum Scannen, welche mir irgendwie nicht logisch erscheint. Wir nutzen Business von Evernote. Wenn ich nun viele Dokumente scannen muss, dann schiebt Evernote mir das immer in das hinterlegte Notizbuch im privaten Bereich. Nun müsste es doch eine Möglichkeit geben, dass man ein Business-Notizbuch auswählt und das dann alles dort eingescannt wird. Man braucht doch dann nur noch zu verschlagworten und fertig und nicht alles verschieben. Also, danke für dein Feedback.“

LB: Ja, Frank, sehr gute Frage auch hier, danke erstmal dafür. Was Du beschreibst, funktioniert leider nicht. Das ist echt schade, finde ich auch. Als Standardnotizbuch kann man leider nur private Notizbücher, die in Deinem privaten Konto liegen, hinterlegen, keine Business-Notizbücher, da musst Du immer verschieben. Das geht leider nicht, damit habe ich mich auch schon beschäftigt. Und was jetzt noch dazu kommt, die haben ja Evernote gerade auf iPad und iPhone upgedated, da gibt es jetzt die neue Version 8. Und da ist es sogar so, da sind die Businesskonten und das private Konto so stark getrennt, da kannst Du nicht mal mehr verschieben. Also, Du kannst es im Prinzip nur noch – oder, ich habe irgendwas übersehen – also gerne, wenn Ihr mir da einen Tipp geben könntet, wie das geht, aber mit der neuen 8er Version kann ich auf dem iPad nicht mehr aus einem privaten Notizbuch etwas in ein Business-Notizbuch verschieben.

BF: Okay, traurige Wahrheiten, aber Hans schreibt auch noch was: „Nach den angekündigten und dann doch wieder zurückgezogenen Änderungen der Datenschutzrichtlinien von Evernote vom Dezember 2016, wärest du mit deinen Notizen umgezogen, Lars?“

LB: Absolut berechtigt die Frage und ich weiß gar nicht, ob der Podcast dafür ausreicht bzw. die Speicherkapazität auf meiner Festplatte. Wenn ich da jetzt wirklich alles zu sage, was mir da durch den Kopf gegangen ist.

BF: Welche Änderungen waren das denn jetzt in den Datenschutzrichtlinien bitte?

LB: Evernote hat Mitte Dezember angekündigt, dass sie die Datenschutzrichtlinien ändern. Und zwar wollten die mitlesen.

BF: Ja, schön!

LB: Die wollten alles, was Du da reinpackst, mitlesen.

BF: Das sind die auch nicht alleine.

LB: Ich sage mal so, wie Google ein bisschen, um so die Benutzererfahrung und die Produkte dadurch zu optimieren und so was. Und das ist natürlich wirklich, als wollte Evernote ein zweites Google werden. Und dazu kam ja noch, dass sie ein paar Monate vorher mit ihren ganzen Daten und Servern nach Google umgezogen sind. Also, die Daten liegen mittlerweile auch auf Google-Servern. Sie sagten zwar, das ist nur Hardware, wir nutzen keine Dienste von Google, wir nutzen nur die Server, Serverfarm. Ist ja auch in Ordnung, aber das hat natürlich einen richtig bitteren Beigeschmack gehabt.

BF: Was hat denn deren Community gesagt?

LB: Es gab einen riesen Shitstorm, also riesig, das habe ich so echt nicht erwartet. Also, ich hatte direkt Beklemmungen und ein ganz schlechtes Bauchgefühl und dann ging natürlich der Shitstorm los. Ich glaube, eine Woche oder zwei später haben sie es auch zurückgezogen. Sie haben gesagt, nee, nee, machen wir nicht. Und dann haben sie angekündigt, wir machen jetzt Userforen und bringen so die Evernote-Community mehr in diese ganze Entwicklung mit ein. Aber generell bleibt natürlich ein ganz, ganz fader Beigeschmack. Eine Firma, die sich so etwas ausdenkt und überlegt und wo so viele sensible und private Daten liegen, kann ich der noch vertrauen? Auch, wenn sie es jetzt zurückgezogen haben, aber irgendwas scheint ja in deren Köpfen zu sein, dass sie an so etwas überhaupt denken. Und das gibt mir natürlich zu denken.
Also, um die Frage zu beantworten von Hans, ja, ich hätte gewechselt, das wäre hart geworden, wir haben über 13.000 Notizen mittlerweile in Evernote liegen, also, das wäre richtig hart geworden. Aber ich hätte es gemacht, weil ich glaube einfach, dass Datenschutz und Privatsphäre heute das höchste Gut ist, was wir im Internet haben und was wir einfach verteidigen müssen. Und ich hatte wirklich gehofft, dass Evernote da eine Ausnahme bildet, bin total enttäuscht, aber ich warte jetzt mal ab, wie es sich weiterentwickelt.

BF: Okay.

LB: Eine Sache noch dazu, es werden vielleicht viele sagen, du bist aber bei Google mit deinen Firmen und mit deiner Firma, ich habe ja eine. Das ist nichts Anderes. Google sagt, wenn man den Bezahldienst nutzt, diese Googles-Apps oder GSuite, wie es zurzeit heißt, lesen sie nicht mehr mit. Sie machen es bei allen kostenlosen Diensten, deshalb sind die kostenlos, dann sammeln sie Daten. So bezahlt man sozusagen. Dadurch, dass man Google kostenlos nutzt, bezahlt man ja mit seinen Daten. Aber, sobald man was zahlt, diese Google-Apps oder jetzt GSuite nutzt, sagen sie, sie verpflichten sich dann auch, nicht mehr mitzulesen. Und die nutzen wir in den Firmen.

BF: Okay, im Grunde genommen ist damit die Frage beantwortet, und wir werden ins nächste Thema rübergehen. Und zwar das Thema IT-Sicherheit.
Jan Hendrik schreibt: „Hallo Lars, hast du dir schon einmal überlegt, den Schritt weg von Google zu unternehmen? Aktuell studiere ich noch im Master technologie-orientiertes Management an der TU Braunschweig und beschäftige mich mit IT-Sicherheit, Cloud, Informationsmanagement und Personalmanagement. Nun stelle ich mir die Frage, ist die Google Cloud und alle Dienste von Google wirklich sicher? Jetzt könnte man sagen, dass nur die eigene Cloud am sichersten ist, hier steht natürlich viel zu viel Aufwand drin, eine eigene Cloud zu betreiben.
Deshalb meine Frage: Gibt es einen Cloud-Anbieter, dem du vertrauen würdest? Ich finde das Konzept der Deutschland-Cloud ansprechend, da die Daten den europäischen und deutschen Gesetzen unterworfen sind und somit kein Staat, mit erschreckendem Blick auf Trump, und kein Unternehmen einfach Zugriff auf die Daten hat.

Was ist denn deine Meinung zur IT-Sicherheit und fühlst du dich nicht sehr abhängig von einem Anbieter, also hier gerade Google? Viele Grüße, Jan Hendrik, ein Fan aus Braunschweig. PS: Super Podcast, weiter so!“
Danke, Jan Hendrik.

LB: Danke, Jan Hendrik, super! Vielen Dank für die sehr gute Frage und auch die netten Worte natürlich. Ich finde das Konzept deutsche Cloud oder DeutschlandCloud auch ansprechend. Nur, wir müssen natürlich sehen, dass wir die richtigen Apps und die richtigen Programme dazu haben, die dann auch funktionieren, vom Workflow her und so was. Microsoft, da bin ich natürlich immer noch ein bisschen skeptisch, da bin ich halt aus den 90er Jahren noch geschädigt. Als es keinen Weg an Microsoft vorbei gab und wirklich die Programme relativ schlecht waren. Ich habe mich damit nicht mehr beschäftigt, muss ich auch sagen, werde ich aber sicherlich mal tun in dem Zuge, wo ich auch mit Evernote zurzeit so ein bisschen meine Probleme habe.
Aber, generell mit der eigenen Cloud, für den, den es interessiert, es ist Aufwand. Es hat auch Nachteile, zum Beispiel Backups und so was, da hat man natürlich in Cloud-Diensten, die professionell betrieben werden, die Probleme nicht. Da kann man sicher sein, Backup und alles, das funktioniert und auch die Verfügbarkeit ist 1A, aber, wenn man bei dev.larsbobach.de, da hat mal jemand sein Setup vorgestellt, die Stefanie und einfach mal in die Suche oben „Eigene Cloud“ eingibt, die hat vorgestellt, wie sie sich eine eigene Cloud eingerichtet hat. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen.

BF: Okay, vielen Dank für den Tipp.
Zum Thema Workflow schreibt Thomas: „Hallo Lars, vielen Dank, sehr interessante Folge deines Podcasts. In einer der nächsten Folgen würden mich ein paar Erläuterungen zu deinen Workflows im Zusammenspiel von Evernote, Todoist und Trello sehr interessieren. Ich nutze und schätze alle drei Tools, bin aber in Gefahr, Doppelstrukturen zu schaffen. Wie löst du das? Herzliche Grüße aus Berlin, Thomas.“

LB: Danke für die Frage, Thomas. Ich lasse Trello erstmal außen vor, das haben wir ja bei ISOTEC genutzt bzw. das wird da auch noch genutzt. Das war für die Auftragsabwicklung und Archivierung hauptsächlich. Alles Projektbezogene wurde dort abgelegt, diskutiert und auch verwaltet. Wir haben Angebote, Fotos, Auftragsbestätigungen, Aufgaben, alles in Trello. Und alles Projektbezogene war da, es wurde nichts in Evernote abgelegt, auch nichts in Todoist erfasst, alles Auftragsbezogene war nur in Trello.
Evernote nutze ich als reine Ablage, mehr mache ich damit nicht, also, ich nutze ihn wirklich als reinen digitalen Aktenschrank. Da sind keine Termine, keine Aufgaben, keine Erinnerungen angelegt, gar nichts. Und wenn ich meine tägliche Arbeit mache, da nutze ich Todoist als Kontrollzentrum. Wichtig ist hier, keine Doppelstrukturen zu schaffen, klar, aber wenn Du das so klar voneinander trennst, hast Du sie nicht.
Und, was ich auch gut und wichtig finde, ist, dass die Struktur in Evernote und Todoist ähnlich aufgebaut ist, dass Du Dich schnell zurecht findest. Da habe ich auch mal was zu geschrieben, am besten auf dev.larsbobach.de oben in der Suche mal „Todoist“ oder „Evernote“ eingeben oder beides direkt, dann müsstest Du sofort den Artikel finden. Wie ich genau Todoist und Evernote strukturiert habe, dass ich mich in beiden direkt gut zurechtfinde.

BF: Vielen Dank, Lars, für die ganzen Beantwortungen der Fragen. Ich finde es spannend, dass wir jetzt daraus eine eigene Folge gestrickt haben, um dann auch genau themenbezogen so in die Tiefe zu reisen, wie Ihr das gerade braucht. Also, habt vielen Dank für die ganzen Anregungen und denkt an das Review bei iTunes bitte. Wir freuen uns sehr über Eure Sterne!

  • Pharomachra

    Hallo, erstmal möchte ich sagen, dass ich euren Poscast wirklich super
    super gut finde! Er hat mir in meinem Alltag wirklich geholfen meine
    Produktivität zu verbessern und mich dazu inspiriert auch mal über
    vieles nachzudenken (Lebensziel und Co). Ich hätte jetzt aber eine Frage
    zu der Sache mit Google. Ich arbeite zur Zeit nebenberuflich als
    IT-Sicherheitsberaterin und hätte gerne mal gewusst wo genau das steht,
    dass Google 1. „mitliest“ wenn man die Dienste kostenlos nutzt und wo
    dann entsprechend bei der G Suite darauf hingewiesen wird, dass Google
    dann darauf verzichtet.

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Danke für Deinen Kommentar und die berechtigte Frage.
      Generell: Das war von mir eher vereinfacht ausgedrückt… Den genauen Wortlaut der G Suite Nutzungsbedingungen findest Du hier: https://gsuite.google.com/intl/de/terms/2013/1/premier_terms.html Da kann man das aus diversen Paragraphen in etwa so rauslesen.
      Die Frage, ob Google bei kostenlosen Diensten mitliest, halte ich für eher rhetorisch…

  • Carina

    Lieber Lars,

    Ich verfolge deinem Podcast regelmäßig und bin persönlich sehr interessiert an einem papierlosen Büro – leider ist es für mich nur im Privaten umsetzbar. Ich arbeite in der Verwaltung und dort läuft man dem technischen Fortschritt hinterher…

    Ich würde gerne meine persönlichen Unterlagen mit Evernote organisieren, aber ich stelle mir die Frage, wie die rechtliche Handhabe ist, wenn ich zB nicht mehr die original Rechnung habe sondern „nur“ eine gescannte „Kopie“. Gibt es dazu schon irgendwelche Informationen?

    Viele lieben Dank bereits im Voraus für deinen Kommentar und mach bitte weiter so!

    Liebe Grüße
    Carina

    • Also ich hatte noch keine Probleme, wenn ich bei einem Umtausch oder einer Reklamation ’nur‘ noch eine digitale Kopie hatte. Manchmal musste ich diese allerdings ausgedruckt mitnehmen…

Dann hole Dir mein kostenloses Ebook LGTD Lars Gets Things Done und erhalten eine Schritt für Schritt Anleitung, zu einer durchdachten und digitalen Büro-Organisation.

Ich gebe Deine Daten an niemanden weiter - Garantiert!