4 Gründe, warum Du Dich zu meinem MDD-Workshop anmelden solltest [Podcast 056]

MACH DEIN DING! Die digitale Welt einmal dazu nutzen, um zu sich selbst zu finden.

Mach Dein Ding Workshop mit Lars Bobach

Ein neues Seminarangebot von und mit Lars Bobach mit dem Ziel, Zeit für sich selbst zu nehmen, den Fokus auf seine eigenen, manchmal nebulösen Ziele und Prioritäten im Leben zu richten, zu ordnen, sich zu sammeln und mit einem persönlichen Ergebnis, gespeichert in einer App, wieder gestärkt ins Leben zu gehen.

Die einzige Chance, mit Lars direkt zusammenzuarbeiten, solltest Du Dir nicht entgehen lassen.

Hier das Transskript des gesamten Podcast und vorab der im Podcast erwähnte Link:

Link:

Website: http://larsbobach.de/mdd/

Transskirpt

BF: Herzlich Willkommen beim Podcast, produktiv in digitalen Zeiten. Wir geben Orientierung im digitalen Dschungel, so dass wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben bleiben. Mein Name ist Barbara Fernandez und hier, mir gegenüber, sitzt Lars Bobach, hallo lieber Lars.

LB: Hallo Barbara, schön, Dich zu sehen.

BF: Danke, gleichfalls! Heute, unsere Podcastfolge, heißt: „Vier Gründe, warum du dich für meinen MDD-Workshop anmelden solltest!“. Spannender Titel, ich gehe direkt mal ran an den Speck, lieber Lars. Im Laufe der letzten Monate ist also eine neue Idee in Dir gewachsen. Jetzt ist sie auf der Welt, auf dem Markt. Bitte erzähl doch erstmal, was ist MDD?

LB: MDD steht als Kürzel für „Mach Dein Ding!“. Jemand, der den Podcast und meinen Blog verfolgt, der wird wissen, wofür MDD steht. In dem Seminar geht es um Lebensplanung, eigene Ziele festzulegen, sich seiner eigenen Ziele und Prioritäten bewusst zu werden. Also, so ein ganzes Wochenende ist das, wo ich wirklich mit einer ganz kleinen Anzahl an Workshop-Teilnehmern arbeite und dann hinterher ein Lebensplan dabei herauskommt.

BF: Okay. Wenn ich mir vorstelle, ich würde mich anmelden…

LB: Gerne!

BF: Ich würde Deine zukünftige Teilnehmerin…

LB: Robin, hol schon mal ein Anmeldeformular raus…

BF: Genau, Robin bereite bitte alles vor! Wie würde das jetzt gehen? Also, ich würde mich erstmal bei Dir melden und dann würde mich jetzt interessieren, worum geht es genau? Was sind die ersten Stichpunkte? Du hast gerade gesagt, es geht um Lebensplanung, es ist eine kleine Teilnehmeranzahl. Wie viel Leute sind das?

LB: Maximal 12.

BF: Wo findet es statt?

LB: Am Niederrhein in einem ganz abgelegenen Seminarhaus, einem Hotel, statt. Nicht in einem Businesshotel, sondern wirklich abgelegen, wo man sich mal ganz in Ruhe hinsetzen und sich darüber Gedanken machen kann.

BF: Es geht tatsächlich auch so ein bisschen um Einkehr halten, mich selbst aus dem Alltag rausnehmen und die großen Themen überdenken?

LB: Genau. Ich hätte mir vor zehn Jahren gewünscht, dass es genau so ein Angebot gegeben hätte. Vielleicht gab es damals schon, keine Ahnung, aber, genau darum geht es, das ich vor zehn Jahren gebraucht hätte, nämlich, dass ich einfach mal mir meiner Ziele, meiner Prioritäten und meines Lebens mal ein bisschen bewusst werde. Dass man sozusagen ins Flugzeug einsteigt oder vielleicht Spaceshuttle oder so und dann eine richtig schöne Höhe erreicht und von oben auf sein Leben guckt. Das Besondere ist an dem Workshop, dass man das auch erarbeitet. Ich erzähle nicht irgendwo theoretisch, wie man es macht, man muss alles mitschreiben und hinterher, wenn man wieder nach Hause fährt, das dann nochmal alles ausarbeiten. Sondern, wir machen das wirklich in dem Workshop. Jeder geht hinterher mit einer fertigen Lebensplanung, mit fertigen Tools, mit einfachen Businessplänen, so dass er wirklich gewappnet ist, seine Prioritäten sortiert hat, sein Leben organisiert hat und dann geht er nach Hause und der Nebel hat sich gelichtet.

BF: Der Nebel wird sich gelichtet haben. Ich habe dann einen Plan, ich habe es schwarz auf weiß, ich habe es mit Deiner Hilfe selber erarbeitet anhand Deiner Tools, die Du vorstellst. Kannst Du da ein Beispiel vielleicht rauspicken?

LB: Ja, wenn wir das mit der Lebensplanung machen, wo sich viele schwertun, das ist ein Thema, wo man sich wirklich auch mal hinsetzen und Zeit nehmen muss, mit sich selbst oder für sich selbst. Und wir erarbeiten das auf Papier erstmal, die groben Dinge, das ist Papier besser, dass man es wirklich handschriftlich macht, sich hinsetzt. Und dann wird das hinterher im Trello übertragen, das ist diese App im Kanban-System. Da habe ich mir ein Konzept überlegt, wie man den Lebensplan dort abbildet, damit man ihn immer im Zugriff hat, auch leicht damit arbeiten kann. So gehen wir von der Konzeptphase, wie wir es uns überlegen, jeder soll sich auch zum Beispiel Kopfhörer mitbringen, dass er, wenn er daran arbeitet, sich auch mit seiner Lieblingsmusik berieseln kann, damit er nicht abgelenkt wird von außen. Und wenn er das erarbeitet hat, übertragen wir das hinterher in die Tools.

BF: Ist es dann so, dass man die ganze Zeit in diesem Raum ist? Weil ich mir jetzt gerade vorgestellt habe, die Leute haben die Kopfhörer an. Oder kann man da auch an den Rhein spazieren? Kann man das auch in der Natur machen?

LB: Ja, genau. Am Rhein nicht, aber in der Natur, ja. Kurz zum Ablauf: Wir treffen uns freitags abends zum Kennenlernen in der Gruppe, damit man sich schon mal so ein bisschen beschnuppert. Wir gehen gemeinsam Abendessen und das ist übrigens auch alles mit drin im ganzen Preis, so ein all inclusive ist das sozusagen.

BF: Mit Übernachtung, Essen, Getränken?

LB: Alles drin.

BF: Snacks, Häppchen…?

LB: Genau, alles mit dabei.

BF: Alles dabei, sehr schön.

LB: Das „Sorglos-Paket“ sozusagen.

BF: Die Preise findet man auf Deiner Homepage?

LB: Genau. Wir treffen uns Freitagabend und Samstag geht es los mit einer kleinen Sporteinheit, wer möchte. Es muss nicht jeder, aber, wir haben extra eine Trainerin engagiert, die morgens mit uns ein bisschen Sport macht, ein bisschen in den Wald geht, Nordic Walking, Laufen, was man immer möchte. Die uns eine Stunde so ein bisschen aktiviert. Dann ins Frühstück und dann geht es wirklich in den Workshop, aber immer mit Auszeiten, wo man dann auch selber arbeitet, wo man selber an seiner Lebensplanung, seinem Selbstmanagement arbeitet. Der erste Tag, der Samstag, ist der Lebensplanung gewidmet. Alle Bereiche von der Beerdigungsszene, also, dass man sich seine eigene Beerdigung vorstellt, überlegt, wie will man von den Leuten, die einem wirklich wichtig sind, im Gedächtnis behalten werden. Das rückt schon mal die ganzen Prioritäten sehr gut zurecht. Dann gehen wir hin zu einer eigenen Backet-List, die hast Du ja so schön „Löffelliste“ genannt.

BF: Die Liste, was will man machen, bevor man den Löffel abgibt!

LB: Genau. Dann gibt es dieses Kontensystem, was ich in meiner Lebensplanung habe, dass ich jedem Bereich, der mir wichtig ist, zum Beispiel meiner Gesundheit oder die Beziehung zu meiner Frau, das ist wie ein Konto und dieses Konto, das kann überzogen oder ausgeglichen oder im Plus sein. Das versuche ich, ganz objektiv zu bewerten. Wenn ich sage, meine Gesundheit, das ist jetzt zurzeit überzogen im Dispo, im Kontokorrent, aber was muss ich dann für Schritte machen, um den Idealzustand zu erreichen. Den male ich mir auch aus und sage dann, okay, das sind die nächsten Schritte. Das machen wir alles samstags, ganz umfänglich, diese Lebensplanung. Und am Sonntag geht es wieder mit einer Sporteinheit los, wer möchte, auch wieder zur Aktivierung. Und dann geht es mehr ins Selbstmanagement. Dann werden wir aus dieser Lebensplanung ganz konkret Selbstmanagement, auch beruflich alles dann umsetzen. Wir werden einen einfachen Businessplan erstellen, uns das erste Jahr vorknöpfen.

BF: Okay, da mal kurz die Frage, richtet sich Dein Angebot hauptsächlich an Selbständige?

LB: An Selbständige und Führungskräfte.

BF: Das heißt, wenn ich angestellt bin zum Beispiel bei einer Versicherung und dort bin ich Führungskraft, kann ich trotzdem einen Businessplan bei Dir erstellen?

LB: Ja, der Businessplan ist nicht so, dass ich groß mit Zahlen arbeite und Riesentabellen mache. Mein Businessplan ist einfach, eine DIN A4-Seite nur. Robin, unser Redakteur, der dabeisitzt, hat auch einen für seine Arbeit hier. Bei mir hat jeder Mitarbeiter einen einfachen Businessplan. Es geht ganz einfach darum, was sind meine Ziele für dieses Quartal, für diesen Monat, welche Projekte will ich anstoßen, das erarbeiten wir halt auch bis hin, dass wir wirklich mit Todolists dann, dann habe ich in meinen LGTD, (Lars gets things done) so ein Konzept, dass wir da dann wirklich diese ganzen Ziele dann festhalten mit Aufgaben, Prioritäten versehen und so. Und dass man am Ende, Sonntagabend, nach Hause fährt und wirklich weiß, so geht es weiter.

BF: Super, okay, das heißt, MDD, der Workshop. Vier Gründe, warum du dich anmelden solltest. Der Lars hat ihn gerade ein bisschen vorstellt, was sind Inhalte? Was kommt auf mich als potenzielle Teilnehmerin zu? Wo findet es statt? Wo finde ich Infos zum Thema Preise? Und bevor wir jetzt mal zu diesen vier Gründen kommen, hast Du eine Frage an mich, Lars?

LB: Ich habe immer eine Frage an Dich! Mich würde interessieren, Du hast auch viel mit Führungskräften zu tun, Du coachst die im Präsenztraining. Wen würdest Du denn, Du kennst ja so ein bisschen die Inhalte jetzt des Workshops, Du kennst Dich mit Führungskräften aus, wem würdest Du denn so einen Workshop empfehlen?

BF: Ich werde jetzt keine Namen nennen…

LB: Och, das wäre aber auch interessant…

BF: Ich glaube, dass Führungskraft hin oder her, Selbständig, hin oder her, genauso, wie Du gesagt hast, Du hättest Dir das vor acht bis zehn Jahren selber gewünscht, ich glaube, dieses Innehalten spüren die Leute jetzt schon, wenn sie gerade den Podcast hören. Wer sich da angesprochen fühlt, wenn ich das Gefühl habe, das wäre wirklich mal gut, so ein Wochenende auszusteigen, auch vielleicht aus der Familie, aus dem Job, aus dem ganzen immer weiter höher, schneller mit dem Rücken zur Wand, die E-Mails beantworten. Das einfach mal zurücklassen und sich wo wegschließen und sich den großen Fragen widmen, wer da jetzt spürt, das wäre was für mich, der sollte sich schnellstmöglich anmelden, würde ich sagen. Denn das kann das eigene Leben ja nur Position verändern, weil eine Bewusstwerdung über, wo stehe ich, wo will ich hin, mit was bin ich zufrieden, was möchte ich gerne ändern, macht immer Sinn. Da gibt es nichts, was dagegenspricht. Das in einem netten Ambiente von jemandem wie Dir geführt, der die ganzen Inhalte mitbringt, das schön aufbereitet und auch noch im SorglosPaket anbietet, also, ich würde sagen, jeder, der sich gerade angesprochen fühlt, sollte unbedingt mal auf Deiner Homepage gucken und die Reservierung für sich checken.

LB: Ich habe auch viel gerade mit Geschäftsführern oder Inhabern, also Unternehmern, zu tun und da ist bei mir auch der Eindruck, im Prinzip schlägt sich jeder mit dem Thema irgendwo rum. Jeder, der wirklich da im täglichen Wahnsinn des Büroalltags oder Arbeitsalltags steht, die sehnen sich alle irgendwie danach. Und wir hatten ja die Seite freigeschaltet und auch eine sehr große Resonanz, was die Voranmeldungen betrag. Ich glaube schon, dass das ein Seminar ist, was wirklich Vielen helfen kann.

BF: Ja, die Sinnfrage begleitet uns alle und jeder findet seine Art und Weise, wie er damit umgehen will. Das könnte jetzt einfach mal eine sein, die relativ praktisch ist, die sich auch an dem Berufsalltag angliedert und vor allen Dingen buchbar ist. Das ist ja auch schön!

LB: Es gibt natürlich auch viele andere, die das machen mit Glückspendel und was weiß ich, das bin ich jetzt natürlich nicht. Ich bin einer, Zahlen, ich bin Tools, Apps und so etwas alles. Wo man sich wirklich gut organisiert, das Selbstmanagement. Und mir hat das wahnsinnig geholfen, das zu tun.

BF: Genau und Deine, unsere, Hörerschaft hier, folgt Dir, weil sie Dich und Deinen persönlich Stil mag und das wird sich auch im Workshop niederschlagen.

LB: Hundert pro, genau. Ist ja auch ein Vorteil, auf den wir jetzt gleich eingehen werden.

BF: Sehr gut, dann bin ich gespannt. Es war mal wieder die Rede von vier Gründen. Also, bitte, Butter bei die Fische, lieber Lars.

LB: Der erste Grund ist, du verdienst es einfach besser. Ich erlebe doch, dass Führungskräfte, wie Du es auch gerade gesagt hast, Schwierigkeiten haben, das Hamsterrad zu verlassen, teilweise ist sogar noch selber befeuern mit irgendwelchen Entscheidungen, die sie treffen, dass es sich noch noch schneller dreht. Und ich glaube einfach, dass viele Leute es wieder besser da verdient haben. Sie sind sich der Sache bewusst, dass sie etwas ändern müssen, kriegen es aber im Alltag irgendwie nicht hin und das muss einfach klar sein, dass man das irgendwie besser machen kann. Und generell wird man, das ist auch bewiesen, wenn man sich seiner Ziele bewusst ist und Lebensziele setzt, dass man einfach glücklicher wird. Da gibt es Studien drüber, da kann ich auch nur dieses Buch empfehlen, was ich vor Kurzem gelesen habe von der Sonja Lyubomirsky. Das ist eine Amerikanerin, eine Professorin, die hat zwölf Konzepte vorgestellt, wie sie wissenschaftlich bewiesen hat, dass es glücklicher macht. Eins davon ist einfach, Prioritäten und Ziele setzen. Und wenn man sich der Sache bewusst ist, kann man schon ein viel glücklicheres Leben führen.

BF: Das hat damit zu tun, dass die Selbstgestaltung des eigenen Lebens etwas ist, was uns sehr glücklich macht. Weil wir uns nicht als Opfer der Umstände empfinden, sondern als Gestalter. Und um Gestalter zu werden, brauche ich Ziele und muss auch das Gefühl haben, dass es evaluierbar ist, das heißt, ich kann auch nach geraumer Zeit feststellen, Ziel eins ist eingetreten, war meine Idee, mein Gedanke, habe ich jetzt umgesetzt und jetzt ist es schon in der Welt. Das ist fast eine hormonelle Sache, weil es nämlich Glückshormone ausstößt.

LB: Ja! So aus der Opferrolle raus. Nicht, dass ich sagen will, dass alle Opfer sind, um Gottes Willen. Aber so nach dem Motto, passiert viel mit mir, ich bin so im Reaktionsmodus, in diesem „Aktivhandeln“, sein Leben wieder aktiv in die Hand zu nehmen, dahin gehen. Da bietet das Seminar die Möglichkeit.

BF: Wunderbar. Das war der erste Grund. Der zweite?

LB: Du nimmst Dir einfach die Zeit. Vielen ist bewusst, dass sie was machen müssen und so, aber dann scheitert es daran, dass man sich einfach nicht die Zeit nimmt. Und dieser Workshop ist einfach ein Termin mit Dir selbst. Es ist nicht nur ein Seminar mit theoretischem Wissen, sondern, man arbeitet wirklich selber an sich und seinem Lebensplan, seinem Selbstmanagement, um das alles wieder in die Hand zu nehmen.

BF: Und das fällt uns, selbst, wenn wir das selber machen wollen würden mit unseren eigenen Methoden und Techniken, natürlich im Alltag sehr schwer, sich diesen Raum und diese Zeit freizuhalten. Und außerdem lieferst Du auch Inspirationen. Es gibt auch die Möglichkeit, sich mit anderen Fremden auszutauschen, wenn man möchte, ist aber kein Muss. Und durch die Tools, die Du anbietest, habe ich natürlich auch einen Inspirationsrahmen oder eine -quelle.

LB: Ich habe das Seminar ja schon einmal gehalten, da war eine sehr offene Atmosphäre, wie Du gesagt hast, es ist kein Muss, aber viele haben sich dann auch geöffnet, ein paar Sachen vorgestellt. Das hat wirklich für eine wahnsinnig gute inspirierende Atmosphäre gesorgt, muss ich sagen. Das war klasse. Ich habe meinen ersten Lebensplan auch, ich bin zwei Tage weggefahren, in einem Hotel eingeschlossen und habe daran gearbeitet. Und genauso ist das hier auch, man macht es nur nicht selber, sondern, man hat jemanden, der einen dadurch führt. Das ist manchmal dann auch einfacher.

BF: Okay, Grund Nummer drei, warum du dich für Lars MDD-Workshop anmelden solltest.

LB: Ja, Du setzt es auch direkt mit den richtigen Tools um. Du erarbeitest nicht irgendwas ganz theoretisch, sondern, gleich die richtigen Tools, mit denen Du auch wirklich täglich arbeitest und dann an Deinem Lebensplan arbeiten kannst. Und das ist halt Trello und Todolist, das ist eine Grundvoraussetzung, dass wir das einsetzen. Wer damit noch nicht gearbeitet hat, ist auch kein Thema. Sollte nur installiert sein, man soll ein iPad oder ein Notebook mitbringen, darauf sollten die zwei Sachen installiert sein. Und dann legen wir da los. Dann kann man die wirklich in seinem täglichen Arbeitsalltag integrieren.

BF: Wer damit jetzt noch keinen Kontakt hatte, sind das kostenlose Apps? Muss ich da was kaufen? Muss ich was installieren, ist das kompliziert?

LB: Nein, überhaupt nicht. Kaufen muss man auch nichts. Die kostenlosen Varianten reichen erstmal vollkommen aus. Wenn man hinterher mehr damit machen will, kann man dann natürlich auch noch in die Bezahlvarianten wechseln, die kosten aber auch nicht viel Geld und wem es zu kompliziert ist, auch kein Thema. Dann machen wir das eben kurz zusammen in dem Workshop. Das kriegt man ganz schnell hin.

BF: Okay, gut, das war Punkt Nummer drei. Dann nenn mir doch jetzt bitte den Punkt Nummer vier.

LB: Ja, Du arbeitest mit mir als Mentor und als Coach. Das ist auch wirklich die einzige Möglichkeit, mit mir persönlich zu arbeiten, ich biete…

BF: Entschuldigung, wenn ich da jetzt so reingrätsche, aber, wieso ist das die einzige Möglichkeit?

LB: Weil ich 1:1-Coachings nicht mehr anbiete. Das habe ich früher mal gemacht, aber das mache ich nicht mehr, das macht für mich keinen Sinn, in meinem Business-Case auch keinen Sinn. Ich finde es auch in der Gruppe immer besser, dann kann man sich gegenseitig inspirieren. Das war in dem Workshop, den ich ja schon gemacht habe, wirklich super. Da war eine richtige Gruppendynamik, eine sehr große Offenheit und es war toll.

BF: Super, okay, also, habt Ihr gehört, Leute? An der Stelle mal der Aufruf, die einzige Chance, jetzt eigentlich mit Lars direkt auch mal zusammenzuarbeiten, direkt life und in Farbe, ist im Grunde genommen im Seminar, denn da habe ich auch Kolleginnen und Kollegen, die auch als Inspirationsquelle dienen oder wie darf ich das verstehen?

LB: Genau. Wir machen es bewusst in einem kleinen Rahmen, wir nehmen bewusst maximal zwölf Personen auf, das ist wirklich stark limitiert. Und man kann sich öffnen, man muss nicht. Es gibt den einen, der macht es vielleicht nicht so gerne, der andere macht es gerne, weil, auch beim Erzählen passiert viel. Wenn ich zum Beispiel sage, okay, will einer mal irgendwie ein Konto von sich vorstellen in der Lebensplanung und passiert beim Erzählen auch viel mit einem, man bekommt Feedback, auch von den Anderen, nicht nur von mir, natürlich auch von mir. Aber man kann natürlich auch mal mit mir ins 4-Augen-Gespräch gehen, wenn man möchte. Das ist auch möglich.

BF: Aah, die Möglichkeit besteht auch bei diesem Seminar?

LB: Natürlich, klar, mache ich auch sehr gerne, habe ich auch in der Vergangenheit gemacht.

BF: Wunderbar! Ich fasse mal kurz zusammen: Vier Gründe, warum DU dich für einen MDD-Workshop anmelden solltest.

Grund Nummer 1: Du verdienst es besser!

Grund Nummer 2: Du nimmst Dir die Zeit.
Grund Nummer 3: Du setzt es direkt mit den richtigen
Grund Nummer 4: Du hast Lars als Mentor und Coach vor Ort.

Dann weiß ich jetzt auch noch mal ganz genau, wem ich diesen Workshop empfehle, nämlich allen, die das Gefühl, dass der Autopilot mal abgestellt werden muss und sie selber wieder das Ruder in der Hand haben wollen. Lieber Lars, worauf freust Du Dich denn am meisten? Wenn Du jetzt an diesen Workshop denkst, was ist der Teil, denkst Du, boah, ich freue mich jetzt schon, in den Wald zu gehen, Nordic Walking, ich freue mich jetzt schon auf die Beerdigungsszene, ich freue mich auf den Wein abends mit den Kollegen im Gespräch. Was ist so das, worauf Du die am allermeisten freust?

LB: Auf die unterschiedlichen Menschen. Ich freue mich immer, unterschiedliche Menschen kennenzulernen. Ich finde Menschen generell total faszinierend. Das liebe ich auch so an meinem Job, wenn ich da mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammenkomme. Darauf freue ich mich am allermeisten, auf die Menschen, sie kennenzulernen, deren Lebensgeschichte, ich finde immer sehr viel Inspirierendes dabei. Ich führe ja auch hier im Podcast auch oft Interviews, auch das mache ich, weil ich finde, wahnsinnig interessante Lebensgeschichten gibt es da draußen und jeder hat irgendwo zu kämpfen und wie Leute damit umgehen und so, das macht mir wahnsinnig Spaß, mich damit zu beschäftigen.

BF: Vielen Dank! Wer jetzt also Interesse hat, kann gerne mal schauen. Der Link wird hier unter dem Podcast sein, ansonsten auf: http://larsbobach.de/mdd/.

LB: Genau, und da habe ich noch eine Besonderheit oder ein Angebot für den neuen Workshop, den wir im September 2017 anbieten. Gibt es bis Ende April einen 10%igen Frühbucherrabatt. Also, wer sich bis Ende April anmeldet, bekommt 10 Prozent auf den kompletten Preis und man muss auch schnell sein, weil er immer auf maximal 12 Personen limitiert ist.

BF: Also, los geht’s, ab ins Netz, anmelden, Frühbucherrabatt sichern und mit Lars an en Niederrhein fahren

LB: Genau.

BF: Okay. Heinrich von Kleist, 1777 bis 1811, deutscher Dramatiker, Bühnenschriftsteller und Erzähler, wusste schon zu sagen:

„Die erste Handlung der Selbständigkeit eines Menschen ist der Entwurf eines solchen Lebensplan.“

In diesem Sinne wünschen wir Euch wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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