Willkommen – Schön, dass Du hier bist!

Ich habe mich dem Thema ‚Produktiv in digitalen Zeiten‘ verschrieben und schreibe, philosophiere und drehe Videos über alle Bereiche rund um dieses Thema (im weitesten Sinne).

Damit Du Dich auf dem Blog zurecht findest, habe ich hier eine Übersicht an Themen und Artikeln, die ich in den letzten Jahren geschrieben habe, zusammengestellt.

Ich hoffe, es ist etwas Interessantes für Dich dabei.

Ach übrigens: Der Austausch mit meinen Lesern, also Dir, ist mir sehr sehr wichtig. Bitte hinterlasse bei Fragen oder Anregungen daher unbedingt einen Kommentar.

Ich freue mich auf unseren Austausch!

So, hier jetzt aber die Übersicht:
 

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  • Herbert Pechmann

    Als nun sich im Ruhestand befindlicher IT-Mgr. stehe ich vor der Entscheidung, ob ich mein papierloses Büro mit einem iPad oder Chromebook in Angriff nehme. Das Büro dient sowohl privaten Zwecken als auch ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeiten. Ich habe schon beide Geräte genutzt, komme aber einfach nicht zu einer Entscheidung. Eventuell kann mir jemand in diesem hervorragenden Blog bei meiner Entscheidungsfindung helfen.

    • Eine sehr interessante Frage, lieber Herbert, die mich auch seit ein paar Wochen umtreibt.
      Nachdem ich mein MacBook abgegeben habe, versuche ich zur Zeit entweder iPad only oder Chrombook only. Ich wollte mir alles etwas leichter machen. Es war aber eher das Gegenteil der Fall. Viele einfache Dinge wurden wahnsinnig verkompliziert.
      Ich würde Dir für Dein papierloses Büro auf jeden Fall zum iPad raten. Die Chrombooks sind von der Idee her toll, aber im Funktionsumfang dann doch zu eingeschränkt.
      Einen ausführlichen Bericht gibt es in den nächsten Wochen 🙂

      • Herbert Pechmann

        In der Tat „quäle“ ich mich auch seit einigen Monaten mit der Entscheidungsfindung herum. Beide Geräte habe ich seit ihrem Erscheinen in Gebrauch.
        Beim Chromebook hat mich damals die Philosophie dahinter (Cloud-Computing, permanentes Software-Updating) fasziniert und hält aufgrund der wachsenden Funktionsvielfalt bis heute an. Ebenso vermittelt mir mein Chromebook (HP 14 Zoll) im Gegensatz zum iPad (Air 2) das seit Jahren gewohnte „Computergefühl“ (Tastatur, größerer Bildschirm).
        Das iPad hat mit seiner Touch-Bedienung, der Portabilität und dem umfangreichen App-Angebot halt andere Vorzüge, die für sich sprechen. Mit der iCloud bin ich momentan allerdings überhaupt noch nicht zufrieden. Wie dem auch sei, ich freue mich schon sehr auf deinen Bericht.

        Am 22. März 2015 um 17:10 schrieb Disqus :

        • Hier mein Erfahrungsbericht über die Arbeit mit dem Google Chromebook: https://larsbobach.de/einen-monat-mit-dem-google-chromebook-ein-erfahrungsbericht/

          • Herbert Pechmann

            Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Erfahrungsbericht, lieber Lars Bosbach.

            Gestutzthabe ich allerdings bei der Aussage: „Ohne WiFi ist ein Chromebook aufgeschmissen“. Das ist ja eines der Totschlagsargumente für das Chromebook gewesen, welches heute absolut nicht mehr zutrifft. Eventuell habe ich aber auch das Statement falsch interpretiert. Es gibt doch Chromebooks mit SIM-Karten Einschub, und wie steht ein Windows-/Apple-Laptop ohne WiFi da? Man nutzt dann halt installierte Programme bzw. beim Chromebook die Offline-Apps/-Extensions. Als Alternative steht dann ja noch der Anschluß via Ethernet (falls vorhanden) am LAN zur Verfügung.

            Als ich vor ca. 2 Jahren mit einem Samsung-Chromebook angefangen habe, war es in der Tat aufgrund der wenigen, vorhandenen Apps und Chromebooks oftmals schwierig, seinen Optimismus bzgl. der Weiterentwicklung nicht zu verlieren. Heute sieht das doch ganz anders aus: Umfangreiches App-Sortiment (Online/Offline), mehrere Chromebook-Produzenten, leistungsstärkere Chromebooks mit besseren Displays (u.a. IPS), rasch steigender Verbreitungsgrad der Chromebooks (in Deutschland leider noch nicht) und kontinuierliche Weiterentwicklung von Hard- und Software.

            Da das Anforderungsprofil von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen kann, ist natürlich auch das Endergebnis durchaus unterschiedlich. Nicht jeder hat die Lust, Zeit oder Eigenschaft, sich mit Neuem auseinanderzusetzen. In deinem Blog und Kommentaren „schimmert“ m.E. stark Kaizen (Kontinuierlicher Verbesserungsprozeß) durch, was ich sehr positiv finde. Steht die Idee hinter dem Chromebook in gewissem Sinne nicht auch dafür?

            Du bist permanent dabei, bestehende Hard-/Software Konstellationen zu hinterfragen, um für dich und deine Firmen positive(re) Ergebnisse zu erreichen, du wirst auch noch die z.Zt. für dich bestehenden Chromebook-Probleme lösen, um dann auf Chromebook als alleinige Lösung zu migrieren.

            Ich decke mittlerweile sämtliche Anforderungen mit meinem HP14-Chromebook ab, obwohl ich parallel dazu noch ein iPad 2 Air nutze. Aufgrund der vorhandenen Anschlüsse geht aber Einiges einfacher mit dem Chromebook als mit dem iPad. Bei mir als Privatperson und nur noch ehrenamtlich Tätiger unterscheiden sich aber ja die Anforderungsprofile.

            p.s.: Herzlich willkommen 1001!

          • Danke für Deinen ausführlichen Bericht, lieber Herbert.
            Ich würde mich über Dein Ergebnis, gerne in Form eines Gastbeitrages (z.B. in der Setup-Reihe), sehr freuen 🙂

  • Anna

    Lieber Lars Bobach, vielen Dank für diesen Blog, den ich sehr gern lese und über den ich schon einige sehr hilfreiche Anregungen erhalten habe. Mich treibt aktuell Folgendes um: Als Anwältin ist mein berufliches Setup durch die Kanzlei vorgegeben. Mein privates Setup und Management aller privat anfallenden Vorgänge hatte ich vor einigen Jahren umorganisiert und (einigermaßen, aber nicht ganz konsequent) auf papierlos umgestellt. Nun haben sich seitdem aber sowohl die technischen Möglichkeiten und auch meine Anforderungen weiterentwickelt, die anfallenden Papierberge wachsen und die Freizeit wird knapper. Daher würde ich mein Setup und die Organisation meines Ablagesystems gerne aktualisieren und verbessern, denke aber, dass ich dabei Hilfe von jemandem gebrauchen könnte, der sich mit dem aktuellen Stand der Technik hier besser auskennt als ich. Daher die Frage an dich, Lars: Bietest du auch Beratung hierzu an für Privatpersonen? Wenn ja, wie könnte das aussehen? Falls nicht, kannst du jemanden empfehlen, der so etwas macht? Freue mich über deine Rückmeldung! Vielen Dank und schöne Grüße, Anna

    • Danke für Deine Nachricht und die netten Worte, lieber Anna.
      Ich mache selber kein Beratung in diesem Bereich. Ich kann Dir da aber den Nicolai Wirth vom Mac-Business-Coaching empfehlen: http://www.mac-business-coaching.de/

  • Thomas Wildermuth

    Hallo Herr Bobach, ich suche eine App die Visitenkarten Scannt und die Daten für Outlook so aufbereitet, dass ich nur noch wenig ändern muss, also eine effiziente Kontakterfassungsmaschinerie. Haben Sie mir da einen Tipp / Erfahrungen? Lieber Gruß Thomas Wildermuth

    • Da kann ich Dir die App Scannable von Evernote empfehlen. Die kann die Kontakte erkennen und auch direkt im Adressbuch ablegen. Das müsste dann ’nur‘ noch mit Outlook synchronisiert werden. Aber keine Ahnung, wie das geht. Ich nutze Outlook nicht…sorry.

  • Vera Marion

    Hallo Lars,
    vielen dank fuer dein freundliches “ Willkommen“.
    Ich suche ein Notizblock mit karierten Seiten, um meine Strickmuster aufzuschreiben uns auch selber zu erstellen.
    Jetzt meine Frage an dich,
    ich habe „nur“ ein noname android Tablet.
    Funktioniert deine App auch darauf und wie bekomme ich die?
    Fue deine Antwort schon mal vielen Dank im Vorraus
    Vera Christlieb

    • Danke für Deinen Kommentar, liebe Vera.
      GoodNotes und Noteshelf gibt es beide nicht für Android, sorry.

  • Anton Wackerbauer

    Lieber Lars,
    liebe Community,

    kann man in die Google Docs Spracherkennung auch eine Audiodatei einlesen, die man etwa wegen fehlender Netzverbindung auf ein anderes Diktiergerät gesprochen hat?
    Gäbe es eine App, mittels welcher offline diktiert und das Diktat dann online in die Google Spracherkennung einlesen werden könnte?

    Schon jetzt vielen Dank und herzliche Grüße

    Anton

    • Nein, das geht leider nicht.
      Eine Möglichkeit bietet Dragon http://www.nuance.de/dragon/index.htm
      Die haben auch eine App im Angebot mit der Du offline diktieren und den Text im Nachgang in jede beliebige Textverarbeitung exportieren kannst.
      Ist aber nur etwas für Vieldiktierer, da relativ teuer.

  • Torsten Waßmann

    Hallo Lars Bobach,

    seit einiger verfolge ich interessiert Deinen Produktivitätsblog und auch den Podcast (bin aktuell bei Folge 09 angelangt) und ich muss sagen: echt klasse! Prima, weiter so.

    Das Thema interessiert mich sehr. Besonders, da ich auch dabei bin, für mich selbst die Vorteile der ortsunabhängigen Arbeitsweise zu nutzen.

    Eine Frage drängt sich mir auf: Du erwähnst in Deinen Blogs und Podcasts nicht das Thema Mindmapping. Wie kommt das?

    Mindmapping ist m.E. eine sehr gute Methode die Gedanken zu strukturieren und auch auf einfache Art für später leicht abrufbar zu halten.

    Auf dem PC bzw. Tablet gibt es ein Programm fürs Mindmapping, iMindmap.

    Wie ist Deine Meinung hierzu?
    Mit besten Grüßen aus Stuhr- Brinkum

    Torsten

    • Eine sehr gute Frage! Danke dafür, Torsten.
      Das ist ein wirklich spannendes Thema. Ich dachte jahrelang, ich sei der klassisch strukturierte Outliner. Stimmte aber nicht. Seit einigen Monaten nutze ich fast täglich MindMaps in meiner MDD-Zeit und bin nach wie vor begeistert. Freier können Gedanken nicht fließen. Als Tool nutze ich MindNode. Ich werde demnächst mal dazu etwas auf meinem Blog schreiben 🙂

  • Moped

    Hallo Lars,
    was ich hier eigentlich sehr vermisse, sind Deine Eindrücke und Erfahrungen von den letzten Seminaren, bei denen Du zuletzt eingeladen warst.
    Wäre riesig darüber mal zu lesen!

    Gruß Moped

    • Danke für die Anregung, liebes Moped. Wie meinst Du das genau? Welche Seminare?

  • Alexander

    Hallo Herr Bobach!

    Ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Stylus für mein iPad Air 2 auf Ihren Blog und Ihre Youtube-Videos gestoßen, welche ich sehr hilfreich finde; vorab ein großes Kompliment dafür!
    Mir ist aufgefallen, dass für Sie immer wieder der CS-160 als bester Stylus hervorgeht. Ich bin deshalb auch kurz davor diesen zu bestellen, hab allerdings noch Restzweifel bzgl. des Adonit Pixel. Ich gehe davon aus, dass Sie diesen nicht getestet haben, da ich keine Video dazu gefunden habe.

    Jetzt zu meiner Frage: Würde Sie den CS-160 empfehlen, oder haben Sie eventuell noch Erfahrungen mit dem Adonit Pixel gemacht und halten daher diesen für den besseren Stylus?

    Ich würden den Stylus hauptsächlich für Notizen und Mitschriften benötigen, und ab und an für kleinere Skizzen.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüße
    Alexander

    • Danke für Deinen Kommentar und die netten Worte, liebe Alexander.
      Ich habe den Pixel nicht getestet, da mich bis dato keiner der Smartpens von Adonit überzeugen konnte. Ich muss halt Prioritäten setzen 😉

      • Alexander

        Vielen Dank für die rasche Antwort!
        Wie sehr fehlt einem dann mit der Kombi CS-160 und GoodNotes die palm rejection?

        • Gute Frage! Schreiben wirst Du damit eher im Zoomfenster und somit ist die Handballen Erkennung nicht so wichtig.

  • Lutz Wenzel

    Hallo Herr Bobach,
    auch wenn ich in meinem Technikarsenal keine „Apfel“-Geräte aufzeigen kann, verfolge ich deine Anregungen per YouTube oder Podcarst mit großem Interesse. Einiges von deinen Tipps sind ja auch in Android bzw. WIN 10 nutzbar. Ich selbst bin auch auf den Zug des papierlosen Büros aufgestiegen. Im Privaten verfolge ich das Ziel seit ca. 4 Monaten. Dienstlich klappt das nur bedingt – will mich dazu aber nicht weiter äußern, zusammengefasst nur so viel: nicht effizient genug, keine optimale Suchfunktion.
    Deshalb hab ich mich selbst auf die Suche begeben. Hab mir für den privaten Bereich Geräte angeschafft, mit denen die Stifteingabe möglich ist >>> Surface Book 13,5″, Samsung Galaxy Tab S 10,5″. Weitere Geräte: Schreibtisch-PC mit WIN 10, Smartphone Samsung Galaxy A5 2016 (SM-A510F).
    Bei meiner Suche nach den entsprechenden Apps bin ich bei Evernote, OneNote und Todoist „hängen geblieben“. Beruflich gesehen, werd‘ ich das Ziel mit Sicherheit nicht erreichen. Sie sagen selbst, in einem Konstrukt müssen alle Mitglieder den Willen zeigen, das System in die Richtung voranzutreiben. Ich mache an dieser Stelle leider einen Alleingang. Für mich habe ich das System begonnen, die Projektbearbeitung und -kontrolle in OneNote zu führen. Die Strukturierung (gewohntes Ordnersystem) ist hier gut. E-Mails aus Outlook 2010 lege ich in Evernote ab.
    Im Privaten betreibe ich fast die gleiche Verfahrensweise, nur dass ich alle Dokumente, die nicht mehr bearbeitet werden müssen, ebenfalls in Evernote archiviere. Evernote und OneNote haben beide ihre Vor- und Nachteile. Bei Evernote ist die Strukturierung begrenzt, dafür aber die Erinnerungsfunktion an Bord. Die Ansicht selbst empfinde ich als gewöhnungsbedürftig. Projektüberwachung mit Evernote? Kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht halte ich mich auch zu sehr an der guten alten Ordnerstruktur fest. Die Suche find ich in beiden Programmen gut und schnell.
    In OneNote lässt sich vieles mit dem Pen erledigen. Einen Weg, Dokumente oder gar neue Seiten in Evernote (unter Windows und Android) mit dem Stift zu bearbeiten bzw. zu annotieren, hab ich noch nicht so richtig ergründet.
    Zusammengefasst muss ich Ihnen Recht geben: In der Anfangsphase steht ein ganzer Berg Arbeit an. Manchmal hab ich aber das Gefühl, dass ich mich mit den 2 Programmen vielleicht zu viel aufhalte und mir später die Übersicht verloren geht.
    Meine Frage ist, halten Sie es für unangemessen, das papierreduzierte Büro mit 2 – wenn ich Todoist mit einbeziehe – mit 3 Programmen aufzubauen. Was halten Sie davon. Gern würde ich noch weitere Tipps dazu lesen oder auch hören. Übrigens: Vielen Dank noch einmal für die zahlreichen Anregungen.
    Gruß Lutz

    • Herzlich willkommen und danke für Deinen Kommentar, Lutz.
      Unangemessen? Da kann ich mir kein Urteil erlauben. Ich halte es aber auf jeden Fall für unproduktiv… 😉
      Klar hat Evernote seine Schwachstellen und ist sicher nicht perfekt, aber zwei Programme für eigentlich identische Aufgaben ist 100%ig nicht effizient. Todoist lasse ich hier bewusst außen vor. Einen Taskmanager braucht man neben der digitalen Ablage immer.
      In diesem Zusammenhang eine Bitte: Könntest Du Dir einen Gastbeitrag auf meinem Blog vorstellen, in dem Du OneNote und Evernote miteinander vergleichst? Würde garantiert wahnsinnig viele in der PidZ-Community interessieren und ich würde mich freuen 🙂

  • Frank Hüttner

    Hallo Herr Bobach,
    seit kurzem verfolge ich die Anregungen und Blogeinträge, stöbere auf Ihrer Webseite.
    Ich würde mich freuen, wenn noch der ein oder andere Artikel in Richtung apfelfreies Set-Up, also klassische MS Welt mit Windows, OneNotes, etc. hinzu käme.
    Ganz liebe Grüße
    Frank H.

    • Ich mich auch 🙂
      Das darf gerne als Aufruf verstanden werden!

  • Renè Friedrich

    Guten Morgen Herr Bobach, mit interesse habe ich die Artikel über die Apps für mein neues Ipad Pro gelesen. Daraufhin habe ich mir die GoodNotes gekauft. 2 kleine Probleme, bei denen ich auf Ihre Hilfe hoffe.

    a, wie kann ein eingefügtes bild wieder gelöscht werden. und

    b, gibt es eine möglichkeit eine seite zu duplizieren. damit ich eine erstellte vorlage öfter habe. leider nichts gefunden

    hoffe sie können mir weiterhelfen.

    Ihre Goldschmiede aus Tettnang

    • Danke für Deinen Kommentar, Renè.
      zu a: Langer Klick (Berührung) und ‚Löschen‘ wählen
      zu b: In der Seitenübersicht (links oben, die vier Quadrate) kannst Du Seiten kopieren, duplizieren etc. Auf ‚Bearbeiten‘ und los geht’s…
      Dein helfender Blogger aus Leichlingen 😉

  • Philipp Stolle

    Hallo Herr Bobach,

    mit großem Interesse habe ich mir Ihre Videos über die App Good Notes und den Vergleich zwischen verschiedenen Touchpens angeschaut.
    Ich selber besitze ein iPad Air (das erste was im November 2013 auf den Markt kam). Meine Frage wäre, ob sich Good Notes auch auf diesem Gerät sinnvoll nutzen lässt? Sprich auch mit handschriftlichen Notizen und falls ja, was wäre ein geeigneter Touchpen?

    Vielen Dank schon mal im Voraus!

    Liebe Grüße,

    Philipp St.

  • Peter Wegner

    Hallo Lars Hallo liebe User,

    Ich bin jetzt 62 Jahre jung aund aus gesundheitenlichen Gründen schon im Vorruhestand.
    Ich habe mich jetzt auch nach langer Zeit für das Papierlose Büro entschiedene, und habe vielleicht sogar Anfängerfragen zu dem Thema. Es sei mir verziehen bitte.
    Ich habe hier ein iPad Air 2 und z.Zt. habe ich hier einen Bamboo CS-100 und einen CS-190. Der von Dir so gerne benutzen CS-160 habe ich momentar nicht im Netz zu kaufen gefunden. dafür aber einen CS-170S. Den habe ich mir sofort bestellt und kommt am Samstag. Für einen Preis von €22,49 bei Amazon gekauft. Bin echt mal gespannt.

    Welche App benutzt Du am liebsten auf deinen iPad?
    Onenote, Noteself, Evernote oder doch Goodnotes. Ich möchte mich auf ein bestimmtes Programm einlassen. Bin jetzt 62 und möchte doch nicht sooft wieder von Vorne anfangen.
    Dokumente Scanne ich direkt mirt meinem Brother Drucker in Onenote ein.
    In Onenote bearbeite ich die dann auch. Bearbeiten heißt markieren und handschriftliche Vermerke am Rand schreiben.
    Wäre schön wenn ich meine Dokumente direkt z.B. in Goodnotes einscannen könnte.
    Bei den Bamboo weiß ich noch nicht welche für mich und meinem iPad Air 2 am besten geeignet ist.
    Welchen benutzt du und welche App.?

    Ist der CS-160 vergleichbar mit dem CS-170S?

    Ich habe dies jetzt hier an Lars geschrieben. Würde mich aber auch sehr über Komentare anderer User freuen.

    Ach ja wie schon gesagt möchte ich meine iPad Air 2 in erster Linie für das Papierlose Büro nutzen.

    Aber auch gleichzeitig in meiner Freizeit etwas damit zeichen und Malen mit den Apps Procreate Artrage oder Sketchbook.

    Welchen Stylus würdet Ihr für Procreate, Artrage oder Sketchbook benutzen, oder habt Ihr selbst in Gebrauch.

    Für eure Antworten wäre ich Euch echt dankbar

    Gruß Peter

  • Hallo Patrick, das ist eine gute Frage 🙂
    Der Einstieg war ganz einfach: Ich habe das Online-Marketing für meine Firma (damals ISOTEC) komplett selber übernommen und mich so in das Thema eingearbeitet. Dabei natürlich viel gelesen und mich immer weitergebildet. ‚Learning by doing‘ und ‚Hands on‘ 🙂

  • Martin

    Hallo Lars,
    vielen Dank für diese sehr inspirierende, innovative Homepage! Ich bin in der Schulleitung tätig und möchte nun ab kommendem Schuljahr auch auf so viel Papier wie möglich verzichten- einerseits aus Gründen der Nachhaltigkeit, andererseits aber auch um z.B. Konferenzbeschlüsse von vor „gefühlten 10 Jahren“ möglichst flott wieder zu finden (also als Organisationshilfe) und um Dienstbesprechungen etc. mit zu protokollieren.
    Ich stehe nun vor der Gretchenfrage: iPad pro GROß (12,9″) oder doch eher klein (9,7″). Hast Du eine Meinung dazu? Ich tendiere momentan zum „kleinen“ mit 256 GB aus Gründen der Handlichkeit, wäre Dir aber für eine kurze Einschätzung des Mehrwertes eines großen Bildschirmes sehr verbunden.
    Sorry, falls Du diese Frage schon an anderer Stelle beantwortet hast, aber ich habe dazu leider nichts gefunden.
    Viele Grüße und weiter so!!!

    • Hallo Martin,

      ich hoffe Lars ist mit nicht „böse“ wenn ich einfach mal antworte.

      Ich hatte mir ein IPAD 9.7“ gekauft, aus dem Grund das es handlicher und leichter ist als das Große.
      Heute muss ich allerdings sagen, dass das Große für das handschriftliche Schreiben besser geeignet ist, da Du direkt auf A4 schreiben kannst und somit nicht laufend scrollen musst. Es macht auch mehr Sinn, wenn Du zwei Apps nebeneinander auf dem Bildschirm laufen lässt, da einfach mehr Platz da ist. Ferner, hat es mehr RAM und ist somit auch schneller und läuft noch „flüssiger“.

      Allerdings, habe ich mit das Große noch nicht bestellt, da ich das Kleine habe und erst einmal abwarten werde, was Apple noch herausbringt. Aber ich hätte mir schon gewünscht das Große gekauft zu haben, da es mehrere Vorteile bietet.

      Ich hoffe, dass hilft Dir ein wenig bei Deiner Entscheidungsfrage.

      Viele Grüße,

      Steffi

      PS: Als DSM empfehle ich DevonThink für MAC und IOS – die Suche nach Dokumenten ist einfach flüssig und schnell. Hast Du persönliche oder vertrauensvolle Daten, empfehle ich natürlich die eigene Cloud. Falls das eine Option für Dich ist dann schau doch mal auf meinem Blog vorbei – ich freue mich und helfe auch gern weiter.

      • Martin

        Liebe Steffi, lieber Lars,
        Vielen Dank für Eure Tipps und Hinweise! Insbesondere die Idee mit der eigenen Cloud ist sehr interessant für mich, da es sich bei meiner Arbeit in der Tat oftmals auch um „Verschlusssachen“ handelt (Abitur&Co) die definitiv nicht in falsche Hände geraten dürfen. Ich werde mir daher Steffis Blog genau anschauen und bin für jedwede Hilfe sehr dankbar.
        PS: lieber Lars, ganz toll finde ich neben all der „Technik“ auf Deiner Seite auch Deine kleine „Lebensberatung“-vieles davon deckt sich mit meinen Erfahrungen und es tut einfach gut zu lesen, dass man mit seiner Einstellung nicht alleine ist. Sehr erfrischend, ehrlich und einfach „sausympathisch“…☺️

        • Lieber Martin,

          ich freue mich auf Deine Besuch auf meinem Blog. Deine Fragen beantworte ich sehr gern. Gern kannst Du mich auch per E-Mail kontaktieren: info@steffiscloud.de.

          Viele Grüße,

          Steffi

    • Danke für Deinen Kommentar, lieber Martin und auch Dir, liebe Stefanie, für Deine bereits sehr ausführliche und gute Antwort (wieso sollte ich Dir böse sein???).
      Für handschriftliche Notizen und professionelles Arbeiten ist das 12,9″ sicher am besten geeignet. Du solltest Dich bei Deiner Entscheidung auch daran orientieren, worauf Du zur Zeit am liebsten schreibst, A4 oder doch eher ein kleineres Format.
      Ich bereue den Kauf des 12,9″ nicht, habe aber auch noch ein ‚altes‘ iPad Air für das Sofa. Da ist mir das Große dann doch zu unhandlich und mit dem Smart Keyboard einfach zu schwer…

  • Thomas Büttinghaus

    Hallo Lars,

    ich bin aktuell auf der Suche nach dem Geistesblitz, der es mir ermöglicht, Dokumente unterwegs zu scannen und bei nächster WLAN-Verfügbarkeit ohne Umwege direkt auf AVM myfritz! hochzuladen.Klingelt da was bei Dir? Wie kann ich das bewerkstelligen?

  • Michael Wernke

    Hallo Lars
    Ich habe im Büro neu das IPAD Pro und möchte dieses einerseits als Notizbuch via GoodNotes nutzen. Andererseits soll es mir dazu dienen ebenfalls via Good Notes PDF Dokumente zu bearbeiten und entsprechend abzulegen. Ich habe mir nun einige deiner Videos angeschaut, finde aber einfach nicht heraus, wie ich ein PDF Dokument, welches ganz normal irgendwo im Windows Explorer liegt, auf Good Notes bekomme. Ich nutze weder Evernote, noch Dropbox oder ähnliches. Gerad im Geschäft hat das Thema Geheimhaltung einen wichtigen Stellenwert, weshalb ich nie über irgendwelche Cloud Dienste gehen kann.
    Kannst du mir sagen, wie ich im geschlossenen System mittels Good Notes PDF Dateien ziehen, bearbeiten und wieder ablegen kann?
    Oder ist GoodNotes schlichtweg das falsche Werkzeug hierfür?
    Besten Dank für die Antwort und schöne Grüsse
    Michael

    • Danke für die gute Frage, Michael. Du könntest den Weg über iTunes oder ‚Fotos‘ gehen. Das müsste beides auch ohne Cloud funktionieren 🙂

  • Carmen

    Hallo Lars,
    danke für Deinen tollen Blog!
    Ich habe ganz konkrete Fragen und freue mich auf eine Antwort.
    Ich arbeite mit einem MacAirBook und einem alten IPAD. Ziel ist, Notizen zukünftig nur noch digital zu erstellen und in einem Ordnersystem pro Kunde zu sammeln, und diese mobil verfügbar zu haben.
    Habe ich richtig verstanden, dass ich dafür ein IPAD pro (klein) mit Apple Stift, und auf diesem die Programme goodnotes und evernotes benötige (Du arbeitest aber mit Notbehelf, ersetzt das eines der anderen Programme?)? Auf dem MacAirBook benötige ich die Programme ja nicht, richtig? Und Dein Rat ist, wenn ich weiterhin mit dem MacAirBook arbeite, das kleine IPAD pro zu kaufen? Im Herbst kommt ja das neue Apple Betriebssystem mit Ordnerfunktion, benötige ich dann überhaupt noch evernotes oder wird das ersetzt? Würdest Du mit dem IPAD pro Kauf bis Herbst warten oder ist das nicht nötig?
    DANKE vorab und liebe Grüße Carmen

    • Hallo Carmen, schön, dass Du hier bist 🙂
      Wenn Du weiterhin das MacBook nutzt, dürfte das kleine iPad ausreichend sein. GoodNotes und Evernote sind genau die richtigen Apps für Dich. Apples neues iOS wird super interessant sein und wie es aussieht in dem Bereich von Evernote und GoodNotes wildern. Ob es die beiden ersetzen kann, muss sich noch rausstellen.
      Ich würde mit dem Kauf nicht warten, da Du eh auf das neue Betriebssystem updaten kannst 🙂

  • Lukas

    Hallo Lars,
    Aktuell stellen ja viele Apps von einmaligen Kauf auf ein Abo-Modell um. (wie z.b. DayOne etc. ) So verständlich das aus Entwicklersicht ist, bedauere ich es dennoch und überdenke meine Strategie etwas:
    Früher hatte ich jeweils die Bestmögliche App für jede Aufgabe gewählt – überlege ich mir heute, was für Alternativen habe ich – so habe ich meine DayOne Einträge wieder in Evernote integriert.
    Was sagst Du zu der Entwicklung Richtung Abo-Modell und was ist Deine Empfehlung diesbezüglich?
    Vielen Dank, Gruss Lukas

    • Eine gute Frage! Danke dafür, Lukas. Die Entwicklung ist auf der einen Seite bedauerlich, aber aus Sicht der Entwickler absolut nachvollziehbar. So oder so, gute Produkte / Apps werden sich ob mit oder ohne Abo-Modell immer durchsetzen und wenn der Support stimmt, ist für mich als Unternehmer eine monatliche Zahlung absolut in Ordnung.

  • H B

    Hallo Lars,
    ich bin seit einiger Zeit Good Notes User auf meinem iPad Pro 12,9″ und suche immer wieder mal nach Tipps und Tricks um besser mit GoodNotes und anderen Apps zu arbeiten. Durch diese Suche bin ich zufällig auf Deine Seite gestoßen. Sehr gerne möchte ich Dir mitteilen, dass Deine Seite mit Abstand das Beste ist was ich bisher zum papierlosen Office gesehen habe, wirklich super !
    Ich bin seit einigen Jahren schon auf dem „Papierlos-Trip“ habe mich ohne externe Hilfe komplett selber organisiert und fahre sehr gut damit. Was ich jetzt allerdings innerhalb von wenigen Tagen über Deine Seite dazugelern habe ist der Hammer. Deine praktischen Tipps und Ideen sind inhaltlich alle super vorgestellt und die sehr angenehme Art und Weise wie Du die Themen präsentierst machen Laune auf mehr.

    Danke für die unzähligen super Infos.
    Harry

    • Danke für die netten und motivierenden Worte, lieber Harry. Tut gut 🙂

  • Marcus Vehma

    Hallo Lars,
    habe mich intensiv mit deinen ganzen Evernote-Blogs auseinandergesetzt. Danke vorab für deine Arbeit. Habe mich nun vor einigen Tagen entschlossen, meine Dropbox-Ordnerstruktur auf Evernote umzustellen. Nun war ich sehr überrascht das Evernote mir nur die Möglichkeit bietet max. 250 private Notizbücher zu erstellen. Hast du diesbzgl. eine Lösung für das Problem? Die Ordnerstruktur habe ich auch schon sehr vereinfacht und reduziert. Bietet der Business-Account eine Lösung für mein Problem? LG Marcus

    • Ich habe vor Jahren meine Anzahl an Notizbüchern rigoros reduziert und auf Schlagwörter gesetzt. Funktioniert super. Dabei ist die Verschlagwortung bei mir recht chaotisch, macht aber nichts, ich finde immer alles wieder 🙂

  • Holger Bosch

    Hallo Lars,

    ich bin erst gestern auf dich gestoßen aber habe schon viele Videos aufgesaugt.

    Ich habe mir zu einem MacBook nun endlich auch das iPad pro 10,5 Zoll besteht. Ich werde mir auch Goodnotes laden. Ich persönlich muss viel mit PDF Plänen und Vermerken im PDF hantieren. Viele Dokumente werde ich in der Cloud geladen haben. Nun frage ich mich, wie kann ich all diese Dokumente auch offline verfügbar machen. Hast du dich schon mit der neuen „Dateien“ App von Apple auf iOS beschäftigt oder gibt es einen ganz anderen Weg dahin?
    Ich freue mich auf eine Antwort. Viele Grüße Holger

  • Sebastian Kahlcke

    Hallo Lars! Ich wollte Dir einfach mal sagen was für einen super Blog Du hier führst – ich nutze für meine Organisation/Office sowohl privat, wie auch bei der Arbeit, GoodNotes, Spark, MindMeister und Trello (konnte mich noch nicht überwinden auf MeisterTask umzustellen – arbeitstechnisch bin ich aber eh an Trello gebunden) und bin, dank Deiner Empfehlungen und vielen Tipps, nun deutlich strukturierter unterwegs. Du hast mir, mit Deinen vielen Ratschlägen, sicherlich die ein oder andere Arbeitsstunde (und circa eine Tonne Papier) eingespart – danke dafür! Mach weiter so!

    • Danke für die netten Worte, lieber Sebastian. Habe ich mich sehr d’rüber gefreut 🙂

  • M Butsche

    Hallo Lars, ich verfolge Deine Beiträge auf YouTube und deiner Seite und habe so auch schon einige tolle Apps entdeckt. Hast Du Erfahrung mit OmniPlan von omnigroup? Ich habe eine Zeit mit OmniFocus gearbeitet finde aber todoist deutlich angenehmer. Jetzt habe ich die Test Version von OmniPlan im Test und das macht einen guten Eindruck für komplexere Projektplanung.. viele Grüße aus Köln Marcus

    • Da habe ich leider keine Erfahrung mit. Meine Projekte sind nicht so komplex, dass ich eine solches Tool benötigen würde, sorry…

  • Gerd Bauer

    Hallo Lars!
    Ich bin schon länger Follower und habe auch auf Spark umgestellt.
    Nun zu meiner Frage: Kann bei iOS Spark als Standard-Email-Client eingestellt werden?
    Danke schon mal für die Antwort.
    FG

  • Sorry, Jonas. Da muss ich Dich leider enttäuschen.
    Seit dem Apple Pencil habe ich keine Eingabestifte mehr getestet und das habe ich derzeit auch nicht mehr vor… Der ApplePencil funktioniert einfach zu gut 😉

  • steffen

    hallo lars, ich folge dir erst seid kurzer zeit und bin mit deinen Erläuterungen zur app goodnotes begeistert. ich benötige jedoch Hilfe bei folgendem Sachverhalt. Ich füge gerne ein bereits bestehendes Fotos in das jeweilige Dokument ein bzw. entscheide mich auch gerne für die Option eines neuen Fotos über die Kamera. Wenn ich diese Dateien dann versenden will, bspw. per E-Mail über den Export dann bleibt die Mail im Postausgang liegen – Fehler: „E-Mails können nicht versandt werden (die Nachricht wurde vom Server abgelehnt)“
    Vielleicht kannst du helfen.