Magisch die eigene Leidenschaft finden – Dan Berlin

Dan Berlin ist der heutige Gast bei Lars. Dan ist Magier und Speaker und er kommt – anders als sein Name vermuten lässt – aus Düsseldorf. Er hat mittlerweile in 40 Ländern über eine halbe Million Menschen fasziniert. Sein Werdegang ist faszinierend – von einem schüchternen ITler zu einem, wie er selber sagt „Strahlemann, einer Energiekanone, einem Menschenfreund, der süchtig nach verblüfften Gesichtern ist“.

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Webseiten:
Dan Berlin
Finde Deinen Weg

App-Empfehlungen:
Todoist
Gmail
CRM-Tool Gorilla

Buchempfehlungen(*):
4-Stunden-Woche(*) von Tim Ferries
Reicher als die Geissens von Alex Fischer
Das Powerprinzip von Anthony Robbins
Denke nach und werde reich von Napoleon Hill
Das Café am Rande der Welt von John Strelecky

So wird 2020 Dein Bestes Jahr mit Lars Bobach

Transkript

LB = Lars Bobach
DB = Dan Berlin

LB:
Dan, wie bist du auf diesen Namen gekommen?

DB:
Hallo Lars. Sehr gute und die meist gestellte Frage nach „Kann man davon leben…?“. Ich habe eine Weltreise gemacht. Als ich in Asien war ein Jahr lang, war ich auf Namensfindung. Ich wollte einen coolen Namen haben, den man sich merken kann. Ich brauchte einen Namen, den die Asiaten aussprechen können und den sie sich merken können. Und dann war das „Dan Berlin, the magician from Germany“. Das konnten sie sich super merken, es ging direkt in den Kopf.

Ich liebe Marketing und das war ein sehr guter Hack dafür. Als ich dann wiederkam von meiner zweijährigen Reise, habe ich den Namen einfach behalten. Viele denken, ich komme aus Berlin, die, die nicht lesen können oder zuhören. Ich komme aus Düsseldorf und es ist ein schöner Name.

LB:
Der hat auch bei mir funktioniert, ich konnte mir den auch gut merken. Du warst eine Empfehlung von einem anderen Gast hier, der gesagt hat, Dan kannst du auch mal interviewen. Und das ist mir sofort im Gedächtnis geblieben. Also, der funktioniert vom Marketing her richtig klasse. Die zweite Frage hast du mir schon vorweggenommen, die muss ich dir ja jetzt stellen. Kann man davon leben?

DB:
Ja, wenn das Finanzamt jetzt nicht zuhört.

LB:
Die hören aber zu, könnte sein. Ich würde nicht dafür garantieren, dass sie nicht zuhören.

DB:
Dann muss ich ein bisschen aufpassen… Nein, es ist ja so, man sagt oft „brotlose Kunst“ oder „von der Hand in den Mund“. Es ist leider wirklich so, dass viele Künstler sehr gut sind, Maler oder Musiker. Aber sie kommen gerade so über die Runden, um ihre Leidenschaft ausleben zu können. Ich glaube aber, mit dem richtigen Mindset und der richtigen Motivation kannst du es in jedem Beruf sehr weit nach oben schaffen.

Und um deine Frage zu beantworten, ja, ich kann sehr gut davon leben. Ich habe mir vor zwei Jahren ein Traumauto gegönnt, einen Audi SQ5, da heize ich immer mit 300 PS durch ganz Deutschland. Wenn Kunden mich fragen vor Ort, zeige ich einfach auf mein Auto und eigentlich ist dann die Frage beantwortet.

LB:
Okay, schönes Auto, Traumauto meines Sohnes. Hatte ich übrigens auch mal, bevor ich mich der Elektromobilität vor drei Jahren zugewandt habe. Jetzt hast du schon was gesagt hier, was du tust, weil du sagst, mit Leidenschaft sowas, das bezeichnet auch deinen Weg so ein bisschen, der zeichnet das ja auf.

Was ist denn jetzt genau deine Expertise, was die Selbstmanagement. Digital.-Community von dir lernen kann? Es sind jetzt nicht die Zaubertricks, sondern was ist deine Expertise?

DB:
Ich habe auch einen Online-Zauberkurs. Aber was ich richtig gut kann, ist Menschen zu motivieren. Das kann ich sehr gut, also im 1:1 Coaching oder im Gruppencoaching. Meine Leidenschaft und meine Mission ist es wirklich, den Leuten zu zeigen, wie sie mit ihrer Leidenschaft Geld verdienen können, wie sie einen Traumjob finden können, wo viele sagen, das gibt es doch gar nicht. Ich kann doch mit meiner Leidenschaft kein Geld verdienen?

Doch! Kannst du und das ist meine Mission. Viele sagen, mein Bürojob gefällt mir nicht, Dan, du hast so ein tolles Leben, so einen tollen Job. Dann kommen die ganzen Glaubenssätze und der Kopf springt dazwischen. Im nächsten Jahr werde ich sehr viel machen in diesem Bereich „Finde deinen Weg“.

LB:
Okay, jetzt hast du deinen Weg für dich gefunden. Mich würde aber mal interessieren, Zauberei ist deine Leidenschaft?

DB:
Ja.

LB:
Wie bist du darauf gekommen?

DB:
Ich war, wie du schon gesagt hast, früher in der IT-Branche, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte und weil meine Mama sagte, Daniel, du kannst doch VHS-Videorecorder immer so toll reparieren, mach doch irgendwas Elektronisches. So kam ich in die IT-Branche und habe sehr schnell festgestellt, das ist so gar nicht meins.

Ich habe dann zum Glück einen Arbeitskollegen kennengelernt, der in der Pause immer gezaubert hat. Er hatte immer ein paar Zaubertricks parat und hat in der Pause für Verblüffung gesorgt. Und das fand ich so cool, ich war so fasziniert von diesen Kunststücken.

Lars, stell dir vor, ich sitze dir gegenüber und lasse irgendwas verschwinden und du fragst dich, wo ist das denn, es kann doch nicht sein? Diese Person hat mein ganzes Leben verändert. Ich habe gegoogelt, how to learn magic, habe mir die ersten Zauberbücher bestellt und dann war es um mich geschehen. Ich bin immer ausgegangen in Clubs, in Bars, wenn wir mit den Jungs weg waren. Dann habe ich mich immer verabschiedet und gesagt, wir sehen uns in ein paar Stunden wieder und habe dann einfach für die Leute gezaubert. Und die Reaktionen, die Begeisterung, das war so schön. Es hat mich angefixt, mehr zu machen, mehr zu lernen. Und so hat sich mein Leben nach und nach extrem verändert.

LB:
Was ist dein Lieblingszaubertrick?

DB:
Damals habe ich nur mit Karten begonnen, ich konnte echt nur Kartentricks, 6 Stück, das war alles. Aber es hat auch gereicht für den Anfang, aktuell ist mein Lieblingszaubertrick ein Weltrekord, den ich aufstelle in jeder Stadt, wo ich bin. Letztens habe ich das vor 2.000 Menschen gemacht. Jede Person bekommt vier Spielkarten, die Leute zerreißen die Karten, werfen die durch die Luft, tauschen sie mit den Nachbarn und am Ende bleiben genau zwei Schnipsel, zwei Spielkarten, übrig. Man hält sie aneinander und sie passen wieder zusammen. Und das machen alle mit dir gemeinsam, das ist so schön, so eine Art Teambuilding-Effekt mit dem Publikum und das kommt sehr gut an.

LB:
Okay, hast du denn auch ein Vorbild in der Zauberei? Außer der, von dem du erzählt hast, der in der Mittagspause immer gezaubert hat.

DB:
Das war mein erstes Vorbild, es gibt sehr viele Zauberkünstler in der Unterwelt der Magie. Es wird alles top-Secret gehalten. Da gibt es sehr viele, die kennt man so gar nicht. Man kennt eigentlich nur David Copperfield, Siegfried und Roy, Harry Houdini und die Ehrlich-Brüder und das war es dann schon fast. Von denen würde ich jetzt nicht sagen, ist einer da, wo ich hin möchte.

David Copperfield hat schon einen sehr guten Job gemacht, er ist jetzt offiziell Milliardär, der erste Milliardärs-Zauberer. Er spielt aber auch zwei Shows pro Tag im MGM in Las Vegas seit 20 Jahren. Da musst du auch echt sehr große Leidenschaft für haben, um so etwas durchzuhalten. Ich würde sagen, meine Vorbilder sind eher in der Persönlichkeits-Entwicklungsschiene als in der Magie. Aber ich verknüpfe beides, dann entsteht ein sehr interessanter Mix.

LB:
Du hast es in der Mittagspause immer gesehen, hast dir es dann selber beigebracht und auch, wenn du mit Freunden unterwegs warst, wie du es gerade gesagt hast. Wie kam denn jetzt die Wandlung konkret, hast du dann irgendwann gemerkt, mit dem IT, das ist nichts, Schnitt gemacht und losgelegt oder wie ist das gelaufen?

DB:
Eines musst du wissen. Früher in der Schule war ich sehr schüchtern. Ich stand mir da oft selber im Weg, hatte nur einen einzigen Freund und war eher der Außenseiter in der Klasse. Du kennst es vielleicht von Filmen, wo dann die starken Jungs dem Kleinen die Butterbrote abnehmen, damit er nicht verprügelt wird. So einer war ich und das hat sich bis nach der Realschule noch hingezogen. Erst durch die Zauberei habe ich das erste Mal in meinem Leben Anerkennung und Lob bekommen von fremden Personen.

Und das war ein richtiger Game-Changer. Ich habe dann sehr viel gelernt über das Thema Kommunikation und über das Thema Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Dann habe ich angefangen, Bücher zu lesen von Tony Robbins, von Bodo Schäfer, Brian Tracy. Alle möglichen Größen und da ist mir dann erst klargeworden, dass diese Gedanken, die ich über mich selber hatte, dass ich nicht cool genug bin für die anderen Schüler und dass ich nicht schlau genug bin für einen anderen Job, dass das nur Illusionen waren in meinem Kopf.

Illusionen, die mich gebremst haben und Illusionen, die überhaupt nicht real waren. Und da habe ich dann erkannt, okay, das Leben hat noch viel mehr zu bieten und ich bremse mich eigentlich nur selber. Ich stecke mich in so eine kleine Box und dann habe ich nach einiger Zeit, ich war insgesamt neun Jahre in der IT-Branche, inklusive Ausbildung, gekündigt, habe meinen ganzen Mut zusammengefasst, aber hatte schon so viel Wissen aufgebaut und durch die Zauberei auch ein großes Netzwerk aufgebaut. Ich wusste, das kriege ich hin, das schaffe ich schon. Am Ende brauchst du einfach nur sehr viel Disziplin, Durchhaltevermögen und Glaube an dich selber. Dann habe ich gekündigt und habe mir ein One-Way-Ticket nach Australien gekauft.

LB.
Was hat jetzt Australien damit zu tun?

DB:
Ich wollte unbedingt weit weg. Ich habe mein Abi quasi noch nachgemacht während der Arbeit und sagte mir, wenn das vorbei ist, gönne ich mir erstmal etwas und finde mich selber. Und dann wollte ich einfach weit weg, Australien, Kängurus, Koalas, unberührte Natur, nach Neuseeland wollte ich auch direkt. Deswegen war Australien die Wahl und da gab es dieses Work-and-Travel-Visum für ein Jahr. Ich konnte also ein Jahr dortbleiben und mich selber finden und sehr viele spannende Abenteuer erleben.

LB:
Okay, das hatte jetzt nichts mit Leidenschaft zu tun, sondern wirklich als Auszeit, oder?

DB:
Ja, es war Auszeit und auch dieses Ding, was möchte ich wirklich in meinem Leben machen?

LB:
Wie alt warst du da?

DB:
25, ich hatte meinen IT-Job, ich wollte aber einen Traumjob haben. Ich habe mir die ganzen großen Idole angeschaut und gelesen und wusste, okay, es gibt für mich auf jeden Fall auch das Richtige und ich muss es einfach nur finden. Die Reise war ganz gut, um aus dem Alltag komplett rauszukommen, den Kopf freizukriegen und einfach mal mit einem sehr erweiterten Horizont durch die Welt zu gehen.

LB:
Dann bist du auch in Asien vorbeigekommen, hast dir das mit dem „Dan Berlin“ überlegt, nehme ich an. Als du zurück warst, wie bist du dann konkret losgegangen? Hast du gesagt, ich will jetzt alles auf eine Karte setzen, spiele all-in und mache das jetzt?

DB:
Das Witzige war, dass auf der Weltreise sich das schon herauskristallisiert hatte. Ich hatte zuerst Jobs bei Subway oder Food Picking, 14 Stunden am Tag Tomaten pflücken, bis die Knie brennen. Und dann habe ich einen Straßenkünstler gesehen. Ich glaube extrem an das Gesetz der Anziehung und dass es keine Zufälle gibt.

Auf dem Weg von Subway nach Hause war ein Straßenkünstler, der so ein Hütchenspiel gemacht hat, aber auf magische Weise, nicht auf abzockerweise. Der hat mich total angefixt von wegen, ach wie cool, man kann also auf der Straße auch zaubern und dann am Ende seinen Hut raushalten und nach einer kleinen Spende fragen. Mit ihm habe ich mich connected und bis dahin konnte ich nur sechs Kartentricks, das war alles.

Dann musste ich meinen ersten Seiltrick lernen und habe auch einen Hütchenspieltrick gelernt. Ich habe dann meine erste Show auf die Beine gestellt. Das hat am Anfang gar nicht funktioniert, aber du kennst ja den magischen Satz, never give up! Ich habe dann immer weiter probiert und wurde gefühlt tausende Male abgelehnt. Aber irgendwann hat sich das Durchhaltevermögen doch gelohnt und die ersten Leute sind stehengeblieben, erst waren es drei Leute, dann 30, dann 60, dann 90. Und dann waren es über 120 Leute in meinen großen Shows. Und die Hüte wurden voller und voller und nach einer Zeit wusste ich, okay, ich kann davon sehr gut leben. Damals sogar steuerfrei.

LB:
Das war jetzt noch im Ausland?

DB:
Genau, das war in Australien. Das war nach ein paar Monaten, dann habe ich damit angefangen. Als die ersten Shows über 100, 150 Dollar, eingespielt hatten pro Show und ich konnte so acht Shows am Tag spielen maximal, wusste ich, jetzt kann ich davon leben, jetzt kann ich erstmal reisen, so lange ich will und wohin ich will.

Und als ich nach zwei Jahren wiederkam, ich habe auf der Reise immer mal wieder gezaubert in den großen Gegenden, kam ich also wieder und habe dann quasi hier direkt meine Karriere begonnen, wollte auch erst mit Straßenzauberei beginnen, aber in Deutschland ist es nicht so angesehen. Man wird sehr oft in die Bettlergegend oder Obdachlosenschiene reingesetzt.

Im Ausland ist das ganz anders. Und dann habe ich zwei Shows in Köln gespielt und gesagt, nie wieder. Nie wieder in Deutschland! Dann eben angefangen, Restaurants anzuschreiben, habe da gezaubert, in Hotels gezaubert. Und dann kamen die ersten Auftritte auf privaten Geburtstagen, auf Hochzeiten und dann fingen auch die Firmen an. Und so ging‘s dann jedes Jahr sehr steil nach oben.

LB:
Was ist zurzeit deine Haupteinnahmequelle, womit verdienst du das meiste Geld?

DB:
Mit Firmenfeiern und magischen Moderationen. Seit zwei Jahren mache ich das auch, dass ich auf Großevents, öffentlichen Events oder auch bei geschlossenen Veranstaltungen, wo viel Content rübergebracht wird, ich zwischen den Speakern oder nach den Pausen für Energie und Stimmung sorge mit richtig cooler Musik, dass alle aufstehen und tanzen und richtig ausrasten, die Halle zum Beben bringen.

Und eben auch mit Zauberkunst dem Kopf immer mal wieder eine kleine Pause gönnen zwischen den Speakern, um sich zu erholen, um zu entspannen, um dann volle Konstruktionsfähigkeit zu haben auf den nächsten Speaker. Das mache ich seit zwei Jahren, magische Moderation, das kommt sehr gut an und ich bekomme immer mehr Anfragen.

Die Gäste werden immer mehr, es waren jetzt 2.000 Zuschauer vor zwei Monaten und übernächste Woche in Berlin sind es auch wieder 1.500. Das macht sehr viel Spaß, vor so vielen Menschen diese zu begeistern und für richtig viel Energie in dem Raum zu sorgen. Das sind meine beiden Haupteinnahmequellen und das Coaching kommt jetzt auch dazu zu dem Thema „Finde deinen Weg“, „Finde deine Berufung“.

LB:
Firmenevents sind dann so, eine Firma kauft dich ein und du machst dann eine Stunde, anderthalb da Vorstellung oder wie darf ich mir das vorstellen?

DB:
Genau, eigentlich geht alles nur noch über Mundpropaganda. Ich betreibe keine aktive Akquise. Die Firmen haben eine Weihnachtsfeier oder ein Sommerfest oder ein Kundenevent. Dann komme ich dahin, stelle mich auf die Bühne und sorge für viel Faszination.

LB:
Toll, aber man sieht, wenn man das richtig von der Pike auf anfängt, mit Rückschlägen umzugehen lernt, dass man das dann wirklich auch ausleben kann. Jetzt sagst du, das ist ja dein neues Thema, dass du Leuten helfen willst auf diesem Weg, den du da gegangen bist. Nicht unbedingt in die Zauberei, aber generell, die Leidenschaft zu finden.

Was sind die wichtigsten Tipps, die du Leuten geben würdest, die dabei sind, ihre Leidenschaft zu finden? Wie oft höre ich in meinen Workshop, ich weiß auch nicht, was meine Leidenschaft ist. Was würdest deinem 25jährigen Ich mit deiner ganzen heutigen Erfahrung raten? Denen raten?

DB:
Das ist wirklich die Frage aller Fragen und es ist auch wirklich nicht einfach, wenn du nicht weißt, wie es geht. Ich wusste es ja damals auch nicht und habe es zufällig quasi durch die Weltreise gelernt. Was ich den Leuten sehr empfehle, ist sich wirklich mal ein paar Tage frei zu nehmen, optimalerweise irgendwo hinzufahren, wo man auch, es muss nicht Australien sein, es kann auch eine Hütte auf einer Alm sein oder ein Hotel, wo man Zeit hat, in der Natur und sich echt hinzusetzen und dann nicht die Frage zu stellen, was kann ich gut?

Das ist eben das, wo ganz schnell die Leute gegen eine Wand laufen und sagen, ich komme nicht weiter. Sondern genau die umgekehrte Frage, was kann ich nicht gut oder noch besser, was hasse ich? Eine Hassliste zu erstellen mit Dingen, die du nicht gerne magst. Diese Liste erstellst du, die ist auch im Buch von Alex Fischer, meinem guten Freund, „Reicher als die Geissens“, da kann man das sehr gut nachlesen.

Du erstellst eine Hassliste und dann schreibst du das Gegenteil dazu. Zum Beispiel, ich hasse lange Autofahrten, hasse ich wirklich. Und dann schreibst du um, okay, ich mag es gerne, nur Kurzstrecken zu fahren oder eben auch, ich mag es, lokal hier in der Gegend nur unterwegs zu sein. Das machst du mit allen Sachen, die dir einfallen und dann weißt du schon mal, was du nicht machen möchtest und was du nicht magst und auch direkt das Gegenteil dazu, was du magst.

Dann machst du eine Liste mit deinen Stärken. Eine Stärkenliste, das kann mehrere Tage dauern, bis du wirklich alle Stärken einmal herausbekommen hast. Da kannst du auch Freunde fragen und Verwandte. Und du machst eine Liste mit Wissen, eine Wissensliste mit Sachen, die du kennst, wo du dich gut mit auskennst.

Und wenn du diese Listen erstellt hast, das machen schon 99,9 Prozent der Menschen nie in ihrem Leben, weißt du schon mal viel mehr über dich selber. Das gibt dir schon mal sehr viel Klarheit und das ist der erste Schritt, um so eine grobe Richtung festlegen zu können, wo könnte es hingehen. Dann geht es darum, mit ganz offenen Augen durch die Welt zu gehen und in diese Richtung zu gehen. Sei es auf Events zu dem Thema, sei es auf irgendwelche Workshops oder Bücher zu lesen.

Und dann merkt man schon in sich selber, okay, ist das etwas, wo ich mir vorstellen kann, das jetzt die nächsten Jahre so zu machen oder nicht? Oft ist es ein Prozess, wo es gut ist, jemanden an der Hand zu haben. Sei es, du hast einen Sparringspartner, einen Freund oder eben einen Coach, der dir hilft, Step by Step dich da zu entwickeln, wo du hin möchtest.

LB:
Finde ich auch, interessante Tipps und Tools, die du da vorschlägst. Das Buch kenne ich auch, habe ich auch gelesen, finde ich auch gut. Und das Wichtigste war, hast du zum Schuss aus meiner Sicht gesagt, was ich den Leuten immer rate, genau, erstmal irgendwas überlegen, was könnte es sein und dann einfach mal losgehen.

Ich finde immer den Spruch so schön, dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße. Man muss einfach mal starten und oftmals ergeben sich Dinge, von denen man gar nicht ahnt, dass sie da sind. Wenn ich dran denke, als ich meinen ersten Blog gestartet habe, dass ich jetzt hier mit dir ein Interview führe, dass ich eine Onlineakademie habe, daran hätte ich nie gedacht damals. Es hat sich ergeben und das ergibt sich halt nur, wenn du anfängst. Und wenn du dich nicht totplanst, wozu wir Deutschen teilweise auch neigen.

DB:
Da gebe ich dir vollkommen recht. Erstmal einen Stein ins Rollen zu bringen, der erste Schritte ist eben, wie man sagt, immer der schwierigste, aber wenn einmal der Schneeball rollt und größer wird, was alles daraus entstehen kann, was für wahnsinnige Möglichkeiten auf einen zukommen, das kann man sich gar nicht ausmalen.

Das ist auch das Spannende in diesem Leben, diese Abenteuerreise, die man dann auf sich nimmt und sich einfach zu freuen. Auch mit dem guten Gefühl, das ist dann eben dieses Thema Mindset und Persönlichkeitsentwicklung, dass du wirklich auch an dich glaubst. Und nicht jeden Morgen aufwachst und denkst, oh Gott, was mache ich denn hier? Sollte ich vielleicht lieber wieder zurückrudern? Sondern mit einem guten Gefühl und gutem Gewissen zu sagen, geil, ich freue mich darauf. Ich freue mich auf alles, was kommt und dem Universum gute Schwingungen zu senden und dann kommt auch sehr viel Schönes zurück.

LB:
Absolut, finde ich einen tollen Tipp. Auch deine Wandlung vom schüchternen ITler, der in der Pause sein Pausenbrot abgenommen kriegt, damit er nicht verprügelt wird, hin zu wirklich so einer Rampensau, sage ich mal, wie du dich da beschrieben hast, so eine Energiekanone.

Ich meine, du hast es über deine Straßenkunst auch ein Stückweit aufgebaut? Was würdest du denn jetzt jemandem raten, der das jetzt hört und auch sagt, ich bin auch so ein bisschen schüchtern, traue mich auch nicht so richtig in die Öffentlichkeit. Ist vielleicht Straßenkunst nicht für jeden das probate Mittel. Was würdest du deinem 25jährigen Ich mit deiner ganzen heutigen Erfahrung raten? Denen sagen, was sollten die tun?

DB:
Straßenkunst ist sehr außerhalb der Komfortzone, weil du dich wirklich in irgendeine Fußgängerzone stellst, keiner interessiert sich für dich. Dann versuchst du da die Leute anzusprechen und anzuhalten. Das ist sehr schwierig, aber oft ist ja weit außerhalb der Komfortzone auch das größte Wachstum möglich.

Trotzdem würde ich das vielleicht nicht direkt empfehlen, weil es ein sehr harter Schritt ins kalte Wasser ist. Ich würde auf jeden Fall Bücher lesen zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, das ist allgemein ein super Thema. Ich würde Bücher lesen zum Thema Selbstbewusstsein, weil es ganz oft die eigenen Gedanken sind, die einen klein halten. Ach, ich bin doch nur der kleine Peter, ich weiß nicht viel, ich kann nicht viel und wenn man das so denkt, dann strahlt man das eben auch aus. Du bist eben der Spiegel deines Inneren und von innen nach außen.

Deswegen ist es total wichtig, an sich selber zu arbeiten, an seinen Gedanken, an seinen Gefühlen und an seinen Glaubenssätzen. Bücher haben einen extrem hohen Brennwert zwischen den Ohren, deswegen empfehle ich, wir beide sind ja große Bücherfans, Bücher zu lesen. Das ist sehr gut. Ich habe mir eben durch meine Zauberei auch mein Selbstbewusstsein aufgebaut, Lob und Anerkennung. Überlege, wie kannst du Lob und Anerkennung erhalten? Gibt es irgendein Hobby, was du gut machst, wo du noch mehr aufblühen kannst?

Oft ist es auch, Menschen zu helfen. Wenn du anderen Leuten hilfst, bekommt du auch Dank. Das kann auch dein Selbstbewusstsein aufbauen. Da gibt es sehr viele Möglichkeiten. Das wichtigste ist aber, das ist dann das Äußere, von außen sich etwas zu holen. Wichtiger ist aber eben, von ihnen heraus zu arbeiten, da haben mir auch die Bücher sehr geholfen. Du gibst auch immer deine Lesetipps, da ist bestimmt auch das eine oder andere Buch bei zum Thema Selbstbewusstsein und Stärken stärken.

LB:
Ich frage dich gleich, dies ist ein schöner Übergang. Gleich kommen wir auch zu den Schlussfragen, da frage ich dich auch nach einem Buch. Vielleicht passt es ja genau dann hier rein. Dan, war super interessant bis hierhin, Du hast einen tollen Lebensweg. Ich bin mal gespannt, ich werde das weiterverfolgen, wie sich das dann noch bei dir ergibt, toll. Kommen wir jetzt zu den Schlussfragen. Dan, bist du bereit?

DB:
Ich bin sowas von bereit.

LB:
Alles klar, wenn nicht du, wer dann? Welcher ist dein wichtigster Produktivitätstipp?

DB:
Ganz viel Lars Bobach konsumieren! Mein wichtigster Tipp ist, da wundern sich die Leute auch, wenn ich das sage, weil ich glaube, das sagen nicht viele, delegieren, outsourcen. Outsourcen war für mich ein riesiger Game-Changer. Damals das Buch, die 4-Stunden-Woche(*) von Tim Ferriss hat für mich sehr vieles verändert.

Ich habe sehr viel umgesetzt, was er gesagt hat und wenn du das Buch noch nicht gelesen hast, um es abzukürzen, du musst eben Sachen abgeben. Zum Beispiel fange mit einfachsten Sachen an wie einkaufen. Auf jeden Fall gib Sachen ab, die du nicht gerne magst. Ich mag einkaufen überhaupt nicht. Ich liebe es zu essen. Manchmal denkt man, komm, gehst du mal schnell einkaufen.

Ganz ehrlich, wenn du dich ins Auto setzt, hinfährst, einparkst, ist schon eine Stunde weg und in dieser Stunde kannst du viel wichtigere Sachen machen, die dir auch viel mehr Wert bringen. Wenn du jetzt jemanden engagierst, der für zehn Euro pro Stunde für dich einkauft, für diese zehn Euro kannst du produktiv viel mehr Wert erzielen als wenn du selber losfährst.

Und ich würde mit einer kleinen Aufgabe anfangen, so etwas wie Einkaufen. Ich habe auch jetzt einen Fahrer, wenn ich weiter wegfahre, habe ich jemanden, der fährt mich dorthin und dann kann ich auf der Rückbank arbeiten und produktiv sein. Ich liebe es eben, produktiv zu arbeiten. Dann eben auch so Sachen wie Google Recherchen, irgendwie Fahrten und Hotels buchen. Mit so Kleinigkeiten anfangen und mit der Zeit wird man süchtig danach.

Ich könnte nie wieder ohne. Du hast ja auch Mitarbeiter, denen gibst du auch Sachen ab. Wenn du etwas Großes aufbauen möchtest, wenn du das Leben noch mehr genießen möchtest, dass du abends nicht noch vor dem Rechner sitzen musst, um die Steuern zu machen, sondern da ist jemand im Hintergrund, der hilft dir dabei, das bringt sehr viel Lebensqualität. Es gibt dir viel mehr Zeit für die wichtigsten Dinge im Leben und das hat mir sehr geholfen.

LB:
Welche Apps oder welchen Internetdienst kannst du der Selbstmanagement. Digital.-Community empfehlen?

DB:
Natürlich Todoist und Gmail. Was ich jetzt seit Neuestem nutze, was noch fast keiner kennt, ist Gorilla, wie der Affe. Gorilla.cc, das ist ein CRM-Tool. Ich habe damals gedacht, ich brauche sowas nicht, also CRM ist ein Tool, wo du deine Kunden einpflegen kannst. Da kannst du dann Rechnungen schreiben, Verträge, Notizen machen zu jedem Kunden und so weiter.

Aber jetzt bereue ich es, dass ich nicht schon früher damit angefangen habe. Gorilla.cc ist ein super Tool, nicht nur ein CRM-Tool, sondern es ist auch direkt mit dem Online-Marketing verbunden. Das heißt, wenn du zum Beispiel eine Landingpage hast, wo Leute sich eintragen, dann kommen diese Leute direkt in dein Tool hinein. Und du kannst dich Leute da einpflegen, du kannst sie darin bearbeiten usw. Also, es hat sehr viele Funktionen, ist noch relativ neu auf dem Markt, aber preisgünstig und kann vieles, was kein anderes Tool kann.

LB:
Super, danke dafür. Gorilla hat wirklich hier noch keiner gesagt. Was war denn deine bisher größte Herausforderung als Unternehmer und was hast du daraus gelernt?

DB:
Meine größte Herausforderung ist es wirklich und ist es immer noch, meine Aufgaben richtig zu managen, weil ich so wie viele Unternehmer so viele Ideen habe und mich mit so vielen Leuten immer vernetzte. Du bist auf einem Event, kriegst so viele Ideen, die Vorträge, schreibst dir Sachen auf und das umzusetzen, ist immer noch eine große Herausforderung für mich, obwohl ich schon mehrere Bücher gelesen habe und Seminare besucht habe.

Aber ich habe es dir gerade schon gesagt, Lars, bevor wir den Podcast hier gestartet haben. Ich habe mir jetzt nochmal viele Videos von dir angeschaut und habe seit gestern wieder sehr große Motivation, es jetzt endlich umzusetzen. Ich habe so oft angefangen und dann wieder aufgehört, weil das Leben dazwischen kam. Aber wenn du wirklich deine Vision, deine Lebensmission, warum du hier bist, echt durchsetzen willst und dafür nicht zehn Jahre benötigen möchtest, brauchst du wirklich ein gutes Aufgabenmanagement-Tool, dass du weißt, okay, das mache ich heute, das ist meine wichtigste Aufgabe.

Da will ich hin, mein Jahr, das zu planen von Januar bis Dezember, das hast du sehr schön erklärt in dem einen YouTube-Video, Ziele erreichen hieß das. Allein dieses Video ist so wertvoll! Ja, das würde ich sagen, ist aktuell meine immer noch größte Herausforderung. Für viele andere auch und viele schieben es vor sich her und verdrängen es, aber es gilt wirklich, es anzusetzen, sich mal echt ein, zwei Tage fest zu blocken und zu sagen, jetzt gucke ich mir mal meine ganzen Posts hier an und meine ganzen E-Mails und pflege die alle mal in ein Tool ein wie Todoist und habe danach auch echt Seelenfrieden.

LB:
Wobei ich jetzt nicht hundertprozentig sicher bin, ob das das richtige Tool für so einen kreativen Geist wie dich ist. Aber das können wir ein andermal vertiefen, das ist ein eigenes Thema. Welches Buch hat dich als Unternehmer und Mensch am meisten geprägt? Du hast jetzt schon eins genannt, gibt es noch andere?

DB:
Ich finde wirklich Reicher als die Geissens (*) ist ein sehr gutes Buch. Es ist wirklich eine Bibel im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, weil da so viele Themen auf den Punkt gebracht werden. Und das kann man auch wirklich öfters lesen. Es gibt wirklich zu viele Bücher.

LB:
Weißt du, warum mir das allein schon unsympathisch ist?

DB:
Warum?

LB:
Weil er gesagt hat, das hat er in einer Woche geschrieben. Und ich kaue hier seit einem Jahr an meinem Buch rum. Und da krieg ich zu viel!

DB:
Soll ich dir sagen, wie er es gemacht hat?

LB:
Er hat es diktiert, ich weiß…

DB:
Genau, immer während seiner Autofahrten. Ich glaube, es waren vier, wie Autofahrten nach München hin und zurück und er hat es immer diktiert. Hat es aber schon lange im Kopf gehabt. So etwas kann man auch nicht mal eben reinsprechen.

LB:
Ein Konzept muss er gehabt haben, denn das Buch hat auch Struktur. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du das ohne Konzept einfach so runter diktierst, das geht nicht.

DB:
Das hatte er vorher schon strukturiert.

LB:
Ja, das war jetzt spaßig gemeint, das meine ich nicht ernst.

DB:
Ansonsten natürlich das Powerprinzip von Tony Robbins(*), auch eine Bibel. Denke nach und werde reich(*), das sind Klassiker, wenn man noch gar keinen Bezug dazu hat, ist es super.

Letztens habe ich ein Buch gelesen, es war so schön, das Café am Rande der Welt(*). Sehr schnell gelesen, es hat nur 80 DIN A5-Seiten. Es ist eine sehr schöne Geschichte in Geschichtsform geschrieben zum Thema finde deine Berufung, finde deinen Weg. Und wie wichtig es ist, dass man das für sich erkennt und dann umsetzen.

LB:
Sehr schön. Welches ist denn der beste Ratschlag, den du jemals erhalten hast?

DB:
Denke groß. Es ist sehr wichtig, man hört es immer mal wieder, aber ganz ehrlich, sich dann mal intensiv damit zu beschäftigen und sich selber zu reflektieren mit seinen Zielen, von wegen, ist das meine Mission? Ist das, wo ich mein nächstes Jahr mit verbringen möchte oder geht es noch viel größer, um es dann am Anfang schon ganz anders umzusetzen?

Ich gebe dir mal ein kleines Beispiel. Ich wollte nächstes Jahr anfangen mit Teambuilding-Workshops für Firmen. Ein magischer Teambuilding-Workshop, wo die Leute Zaubertricks lernen, die sie sich dann gegenseitig beibringen und so sehr viel Spaß haben, in harmonischer Atmosphäre und das Team so eben auch noch mehr zusammenwächst.

Und dann habe ich zum Glück Hermann Scherer kennengelernt auf einem Event. Ein sehr toller Speaker aus Deutschland und er sagte zu mir, das klingt viel zu langweilig. Nenne es doch anders und denke direkt in ganz anderen Dimensionen. Sonst reihst du dich in alle anderen Trainer und Berater ein, aber du möchtest doch noch viel mehr erreichen. Deswegen brande es um. Dann hat er mir tolle Tipps dazu gegeben und das hat mich zum Nachdenken gebracht.

Gott sei Dank hat er mir das gesagt, sonst hätte ich das nächste Jahr damit begonnen und erst dann festgestellt, das war es doch nicht. Also, am Anfang schon viel größer zu denken und zu überlegen, wie kann das ich das Ding noch querdenkermäßig ganz anders aufziehen, um seine Ziele zu übertreffen?

LB:
Und wie heißt dein Teambuilding jetzt?

DB:
Es hat noch keinen Namen. Ich bin im nächsten Monat in einer Agentur in Kassel. Da brainstormen wir einen ganzen Tag und geben dem Ding einen Namen. Es wird auf jeden Fall das Thema sein, finde die Magie in dir und in deiner Firma.

LB:
Sehr schön, war super Input, den du uns gegeben hast, Dan, vielen Dank dafür. Bevor wir uns verabschieden, noch die Schlussfrage. Wo kann dich die Selbstmanagement. Digital.-Community jetzt finden? Wo kann sie mit dir in Kontakt treten?

DB:
Für Events und Seminare auf www.dan-berlin.com. Und zu dem Bereich finde deinen Weg, finde deine Berufung, ist die Webseite www.findedeinenweg.jetzt.

LB:
Alles klar, Dan, vielen Dank, hat super Spaß gemacht.

DB:
Lars, super geil, dass es dich gibt. Es ist so cool, was du hier machst. Total authentisch, sympathisch, voll am Boden geblieben. Sehr menschlich, ich feiere das so sehr, vielen Dank.

LB:
Ja, gerne, dafür nicht. Macht mir auch wahnsinnig viel Spaß. Aber ich finde auch toll, was du da angestoßen hast und auch, wohin du dich weiterentwickeln willst. Also Dan, vielen Dank. Nicht nach Berlin, nach Düsseldorf, also quasi auf die andere Rheinseite oder bist du hier auch in Leverkusen auf der Rheinseite?

DB:
Nein, ich komme aus Hilden, ein Vorort.

LB:
Vielen Dank. Dir und euch natürlich wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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