‚Mein Setup‘ von Jannik Lindner

Bevor ich in diesem Artikel näher auf mein berufliches sowie privates Setup eingehe, möchte ich mich den Lesern kurz vorstellen. Mein Name ist Jannik Lindner, ich bin derzeit 25 Jahre alt und komme aus Kaiserslautern. Ursprünglich habe ich Lebensmitteltechnologie studiert, bin aber im Jahr 2016 auf das Thema Online Marketing gestoßen und durch ein Praktikum aus dem Home Office auch beruflich in die Thematik eingetaucht.

Offiziell bin ich seit Herbst 2016 selbstständig. Ich habe eine eigene kleine Agentur für Online Marketing sowie Suchmaschinenoptimierung gegründet und bin ebenfalls Mitgründer der Verbraucherplattform Kaufberater.io, bei welcher wir mittlerweile ein 8-köpfiges Team sind, die alle dezentral aus dem Home-Office miteinander arbeiten.

MDD Workshop mit Lars Bobach

Mein Arbeitsplatz

Direkt zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich ein ziemlich chaotischer Mensch bin. Deshalb kommt es auch leider nicht so oft vor, dass mein Schreibtisch wirklich aufgeräumt ist. Da ich mittlerweile ziemlich oft auf Reisen bin, ändert sich das Setup auch immer wieder. Im Herbst 2017 habe ich beispielsweise einen Monat in einem Coworking Space auf Gran Canaria gearbeitet.

Für mich ist es besonders wichtig, dass mein Büro so mobil wie möglich ist. Das gilt nicht nur für die Hardware, sondern auch für die Software und das ganze Backend. Bereits zu Beginn meiner Selbstständigkeit war mir klar, dass ich alles so digitalisiert wie möglich aufbauen möchte. Das papierlose Büro ist für mich ein wichtiger Faktor, allerdings nicht immer so leicht umzusetzen.

Dreh und Angelpunkt meines Arbeitsplatzes bildet mein Macbook Pro aus dem Jahr 2015. Es ist bereits das zweite Macbook und ich bin mit dessen Zuverlässigkeit sehr zufrieden. In den letzten 2 Jahren hatte ich noch nicht ein größeres Problem mit dem Computer. In meinem Home-Office erweitere ich das 15 Zoll Macbook noch durch einen etwas in die Jahre gekommenen 24 Zoll Monitor, der aber ebenfalls gute Arbeit leistet und gerade für Webdesign-Projekte und größere Tabellen enorm hilfreich ist. Als Backup dient mir mein älterer Windows-Desktop PC, der nach wie vor gut läuft.

Meine wichtigsten Tools und Softwares

Auf dem Macbook sind sämtliche Tools installiert, die ich für meine tägliche Arbeit brauche. Dabei habe ich aber alles so organisiert, dass bei einem Ausfall der Festplatte keine Daten verloren gehen. Ich nutze fast ausschließlich Cloud-Lösungen. Meine wichtigsten Tool im täglichen Einsatz sind:

Zugegebenermaßen bin ich ein ziemlich großer Fan von Selbstoptimierung und Produktivitätsoptimierung. Ich probiere immer wieder neue Tools und Hacks aus, um produktiver und organisierter zu werden. Für das Jahr 2018 habe ich mir vorgenommen, wieder stärker mit einem klassischen Notizbuch aus Papier zu arbeiten.

Neben meinem Macbook arbeite ich auch immer mal wieder von meinem Smartphone aus. Ich bin nach einigen Jahren als Android-Nutzer 2017 endlich wieder auf Apple umgestiegen und habe es bisher nicht bereut. Mein iPhone 7 ist sehr zuverlässig und harmoniert wunderbar mit dem Macbook. Auch dort setze ich stark auf Cloud-Lösungen und habe kaum lokale Daten gespeichert.

Auf dem Smartphone nutze ich insbesondere die Podcast-App um mich auch von unterwegs stets weiterzubilden. Ich liebe Podcasts. Darüber hinaus sind sämtliche Tools wie Evernote, Trello, Asana, Basecamp und Todoist auch auf dem iPhone installiert und synchronisieren sich automatisch mit der Cloud. Belege kann ich bereits unterwegs mit Evernote digitalisieren und archivieren, bevor ich sie dann am Computer in Fastbill einpflege.

Sonstige Hardware

Aus meiner Zeit als Musiker habe ich noch ein paar Studiokopfhörer, die DT 770 Pro, im Einsatz. Diese filtern Außengeräusche ganz gut ab und haben einen sehr guten Klang. Für Skype-Telefonate oder Zoom-Meetings benutze ich aber meistens ganz normale 0815 Headsets.

Aufgaben für Virtuelle Assistenten, Praktikanten oder Freelancer bzw. Kollegen nehme ich sehr gerne als Screencast auf. Dazu nutze ich den Quick Time Player von Apple sowie das Samson Meteor Mikrofon. Ich hatte auch mal einen Podcast gestartet und bin mit der Tonqualität des Mikrofons eigentlich ziemlich zufrieden.

Zudem lese ich mittlerweile circa 90 % meiner Bücher als digitale Version. Ich habe seit ein paar Jahren einen Kindle in Gebrauch und liebe diesen über alles. Mir macht es einfach viel mehr Spaß auf dem Kindle zu lesen und ich kann meine Notizen ebenfalls direkt in die Cloud laden und auf dem Computer wieder abrufen.

Das war im Prinzip schon mein gesamtes Büro. Es wird sich sicherlich in Zukunft immer mal wieder ändern, aber ich bin mit dem Grundsetup doch schon sehr zufrieden.

Jannik Lindner.jpg

Jannik Lindner

Wenn du gerne Kontakt zu mir aufnehmen möchtest, kannst du es über meine Agenturseite www.jannik-lindner.de versuchen.