‚Mein Setup‘ von Stephan List

Im August 2012 hatte ich zuletzt beschrieben Werkzeuge zur Selbstorganisation: So bin ich ausgerüstet“, welche Werkzeuge ich für die Organisation meiner Arbeit benutze. Zwei Jahre sind eine lange Zeit und das Bessere ist der Feind des Guten. Das eine oder andere habe ich verändert, ersetzt gestrichen. Kurz: Es ist Zeit für ein Update und da kommt mir die Setup-Anfrage von Lars Bobach gerade recht.

Die wichtigste Neuerung: Ich habe mir für unterwegs ein MacBook Air zugelegt und ich bin mehr als zufrieden damit. Wer jetzt allerdings denkt, ich hätte meinen guten alten Windows-Rechner im Büro in die ewigen Jagdgründe geschickt, der irrt gewaltig. Nach wie vor arbeite ich gerne mit diesem Rechner und seinen zwei Bildschirmen.

Mach Dein Ding Akademie mit Lars Bobach

Plattformübergreifende Werkzeuge besitzen für mich einen hohen Stellenwert. Hier mein Werkzeugkasten:

Plattformübergreifend

  • Office 365 Was soll ich sagen? Für mich gibt es ein Leben vor Office 365 und das andere danach.
  • Evernote  zum Anlegen und Verwalten von Notizen
  • XMind als Mind-Mapping-Tool für das Planen persönlicher Projekte
  • Pinboard zum Ablegen interessanter Links
  • Fever als RSS-Reader
  • Librarything zur Verwaltung meiner Bücher

Windows

Mac

iPhone, iPad

  • TaskTask zum Abgleich der Aufgaben über den Office-365-Server
  • Way of Life  zum Besiegen innerer Schweinehunde
  • MS Office Lens
  • Post-it-PLus zum Erstellen von Fotoprotokollen
  • Captio  hilft beim Verschicken schneller Notizen
  • flic  zum schnellen Aufräumen der Fotosammlung
  • duet  zur Verwendung des iPad als Zweitbildschirm am Mac
  • Drafts  ist für mich das Programm für Notizen auf dem iPad
  • Paper  zum Anfertigen von Skizzen auf dem iPad

IMG_5475 Stephan List 2

Sonstige Hard- und Software

  • Fujitsu Snapscan iX500 in Verbindung mit Evernote (viel seltener als ich ursprünglich gedacht habe)
  • Meine Noguchi-Ablage

Meiner Grundeinstellung „So wenig Tools wie möglich, so viel wie nötig“steht die Freude am Ausprobiern neuer Werkzeuge entgegen. „Software-Junkie“ hat mich meine amerikanische Kollegin Mary Houpt genannt. Vielleicht hat sie recht.


 

Habt Ihr Fragen oder Anregungen zu Stephans Setup? Ich freue mich auf unsere Diskussion in den Kommentaren.