Wie Du in der Corona-Krise die Zuversicht bewahrst

Zuversicht bewahren in der Corona-Krise. Eine große Herausforderung! Oftmals denkt man sich als Unternehmer in Worst Case Szenarien hinein. In gewisserweise ist es richtig sich zu überlegen, ob das Geld noch reicht, die Liquidität gegeben ist. Und es ist auch unsere Pflicht als Unternehmer. Aber genauso ist es unsere Pflicht die Zuversicht zu bewahren. Unsere innere Einstellung ist das A und O und steht erstmal über allem.

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Kostenlose Webinare:
Der 5-Stufen Plan für Unternehmer durch die Krise
Einfache Teamkollaboration aus dem Homeoffice
Fuck Up: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen – Bert Overlack
7 Schritte zu einem positiven Mindset
Shawn Achor: The happy secret to better work
Bücher:
Fuck Up von Bert Overlack (*)
Das Robbins Power Prinzip von Anthony Robbins (*)

Wie Du eine positive Grundeinstellung auch in schwierigen Zeiten bewahren kannst, dazu haben Barbara und Lars drei Tipps für Dich:

Wie Du in der Corona-Krise die Zuversicht bewahrst

1. Ruhig bleiben

Gute Entscheidungen trifft man am besten aus der Ruhe heraus. Also erstmal durchatmen, zur Ruhe kommen. Denn aus Aktionismus, Stress, Panik oder auch aus Angst heraus entstehen nie gute Entscheidungen.
Um Deine Zuversicht zu bewahren, solltest Du daher auch als allererstes Deine Ruhe bewahren. Nur so vermeidest Du es die falschen Entscheidungen zu treffen.

Als Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen bieten sich Spaziergänge in der Natur, wie beispielsweise im Wald an. Aber auch mit den Kindern malen, Musik hören, Atemübungen oder Meditation sind gute Mittel. Auch mit Freunden zu telefonieren, kann Dir helfen, damit Du merkst, dass Du nicht alleine mit Deinen Problemen bist. Das gilt besonders, wenn Du Dich auch mit anderen Unternehmern austauschst.

2. An Deinem positiven Mindset arbeiten

Ein positives Mindset bewahrst Du Dir, indem Du versuchst, trotz der Krise, Dir einen Blick auf die positiven Dinge zu bewahren, die passieren. Es geht nicht darum Zuckerguss über alles zu gießen und einen verklärte Blickweise einzunehmen. Sondern es geht darum, die positiven Dinge wahrzunehmen und sich nicht auf das Negative zu fokussieren.

Ein positives Mindset kann man sich erarbeiten, indem man es täglich trainiert. Wichtig ist, es dauerhaft zu machen, denn wie bei einem Muskel, der in Trainingspausen erschlafft, können sich auch beim Mindset wieder schlechte Gedanken einschleichen.

Eine Möglichkeit Dein Mindset zu trainieren ist, dass Du Dir täglich Fragen stellst. Wofür bist Du dankbar? Worauf freue ich mich? Wem kann ich heute etwas Gutes tun? Es ist eine positive Selbstbestärkung. Auch wenn Dir das am Anfang komisch vorkommen sollte, bleib dran, es lohnt sich. Du wirst nach kurzer Zeit die Welt anders wahrnehmen.

3. Chancen und Möglichkeiten erkennen

Um Chancen und Möglichkeiten in der Krise zu erkennen, kannst Du Dir in Anlehnung an Tony Robbins drei Fragen zur Hilfe nehmen:

Was ist an dieser Krise positiv?

Das ist hart, nicht jedem wird da etwas einfallen. Aber es gibt immer etwas. Lars kann jetzt beispielsweise in seinen Firmen endlich Dinge voranbringen, die er schon immer machen wollte. Für Barbara ist es in Bezug auf die Digitalisierung einen großen Schritt weiter nach vorne gegangen. Auch im privaten Bereich finden sich positive Verbesserungen.

Welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich aus der Situation?

Die Digitalisierung ist hier eine Möglichkeit, wie von Barbara bereits bestätigt wurde. Es kommen Dinge in Bewegung, woran vorher noch keiner gedacht hatte oder es immer geplant, aber noch nicht umgesetzt hatte. Jetzt kannst Du handeln! Die Chancen werden sich ergeben, Du musst nur aufmerksam hinschauen. Und genau dafür ist eine positive Grundeinstellung nötig.

Wie kann ich den Veränderungsprozess genießen?

Barbara genießt es, sich mehr Zeit nehmen zu können, nicht mehr so viel über Geschäftliches denken zu müssen. Lars geht jetzt oft mit seiner Frau spazieren und macht einen Mittagsschlaf. Auch könnte man sich eine Belohnung für sein Durchhalten ausdenken, für die Zeit nach der Krise.

Wie viele Leute haben vor der Krise über einen Ausstieg nachgedacht, wollten mehr Zeit für die Familie oder auch für sich selbst haben? Jetzt ist die Gelegenheit, das zu machen, wovon man vor der Krise vielleicht nur geträumt hat.

Zitat

Wir sollten alles gleichermaßen vorsichtig wie auch zuversichtlich angehen.
Epiktet (um 50 – 138 n. Chr.)

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