Wie Du Deinen Urlaub richtig genießen kannst [Podcast 006]

Vor ein paar Jahren hatte ich mit meiner Familie Urlaub auf Borkum gemacht. Nach einer äußerst stressigen Zeit freute ich mich auf die Erholung und die gemeinsame Zeit mit meiner Familie, schließlich war ich in den Monaten vor dem Urlaub beruflich doch arg eingespannt.

Urlaub als echte Entspannungspause

Doch es kam alles ganz anders. Ich habe alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Das Ende vom Lied: Ich habe den Urlaub nach einer Woche abbrechen müssen.

Aus dieser beruflich und familiär doch eher grenzwertigen Erfahrung habe ich meine Schlüsse gezogen. Ich habe meinen persönlichen Plan entwickelt, mit dem ich in einer solchen Situation wirklich abschalten kann.

Hier mein Sechs-Stufen-Plan zu einer echten Entspannungspause im Urlaub:

GoodNotes: Wie Du die optimale Notizbuchstruktur anlegst – Gastartikel von Gabriel Jourdan

Bei GoodNotes bekommen wir häufig Anfragen von unseren Nutzern, ob wir nicht mal ein paar Tips & Tricks zu verschiedenen Themen wie Notizbuch-Organisation oder Workflows mit GoodNotes veröffentlichen können. Deshalb habe ich mich mal ein wenig intensiver damit beschäftigt und versuche, in diesem Artikel ein paar „Best Practice“ Beispiele zur Organisation der Notizbücher in GoodNotes aufzuzeigen.

Wie Du die optimale Notizbuchstruktur in GoodNotes anlegst

Auf den ersten Blick ist das Organisationssystem von GoodNotes mit Master-Kategorien und Subkategorien eigentlich einfach zu verstehen, aber sobald man ein etwas fortgeschrittener Nutzer wie ich wird, stößt man durchaus an die Grenzen der Übersichtlichkeit. Daher muss man sich wohl oder übel einige kreative Wege überlegen, wie man seine Dokumente effizient organisieren kann.

Ich nutze GoodNotes für mein Studium, für die Arbeit, aber auch für einige private Sachen und weil ich möglichst papierlos arbeiten will, brauche ich eine gute Struktur.

So organisiere ich meine Notizen:

Erfolgsgeschichten: Wie Daniel Mulec seine Arbeitslosigkeit nutzte, um sein gesamtes Leben umzukrempeln

Dies ist der erste Beitrag zu meiner neuen Serie ‚Erfolgsgeschichten‘. Ich möchte hier interessante und vor allem inspirierende Persönlichkeiten und deren Lebensgeschichte vorstellen. Den Anfang macht Daniel Mulec.

Persönlichkeitsentwicklung und Erfolgsgeschichten

Daniel hat sich innerhalb weniger Jahren vom krankhaft fettleibigen Assi (eigene Aussage!), zum fitten, sich ständig fortbildenden, ambitionierten jungen Mann entwickelt. Derzeit schreibt er an einem Selbsthilfebuch für Arbeitslose: WeWillWork. Ganz stark!

Aber den Rest soll Euch Daniel einfach selbst erzählen:

Wie Du handschriftliche Notizen ganz einfach digitalisierst [Podcast 005]

Notizen sofort digital zur Verfügung zu haben, ist wahnsinnig praktisch. Allerdings wirkt es äußerst unhöflich, bei einem Geschäftstermin die ganze Zeit auf dem Laptop zu tippen. Man kriegt keinen vernünftigen Augenkontakt hin, wirkt abgelenkt und kann nicht auf den Gesprächspartner eingehen. Es kommt kein richtiger Gesprächsfluss zustande.

Notizen mit dem Smartpen

Davon abgesehen regen handschriftliche Aufzeichnungen die Kreativität enorm an. Manuel Marquina hat das in seinem äußerst lesenswerten Setup-Artikel sehr gut beschrieben. Daher erfährst Du in dieser Podcastfolge, wie Deine handschriftlichen Notizen schnell und einfach den Weg auf Deine digitalen Geräte finden.

Hier drei Möglichkeiten, Handgeschriebenes ganz einfach zu digitalisieren:

Produktiver mit Textbausteinen: Die App Textexpander im Test

Im Kampf gegen den Email-Wahnsinn ist der Textexpander ein tolles und für mich unverzichtbares Tool. Textbausteine, Floskeln etc. können einfach mit Kurzbefehlen in beliebige Texte eingebaut werden.

Textexpander 6 im Test

Sinnvoll eingesetzt, wird der Textexpander so zu einer richtigen Produktivitätsmaschine. Smile, die Firma hinter der App, hat mit der Version 6 den Textbaustein-Verwalter nochmals neu erfunden. Grund genug, ihn hier einmal im Detail vorzustellen.

Wie du ganz einfach Screenshots mit deinem Mac erstellst – der Produktivitätstipp von Matthias Petrat

Mit diesem Artikel starten wir heute eine ganze neue Reihe der Produktivitätssteigerung. Der Mac hat mit OS X 10.10 Yosemite wieder mehr an Popularität erhalten und damit auch viele neue Nutzer der Plattform hinzugewonnen. Der Mac ist von Haus aus mit vielen Werkzeugen, Hilfsmitteln und Funktionen ausgestattet, die der Nutzer oftmals nicht kennt und auch die damit verbundene Bedienbarkeit nicht beherrscht. Wir schaffen mit diesen Produktivitätstipps künftig Abhilfe und bringen dir verbaute Funktionen von OS X näher und erklären dir zugleich den richtigen Umgang damit.

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Screenshots werden prinzipiell immer mal benötigt und in bestimmten Kreisen auch oft Hardcopy genannt. Die Bezeichnungen betiteln das Abfotografieren des Bildschirminhalts und die Speicherung dessen als Bilddatei. So hat man den zu sehenden Inhalt gebannt und für einen späteren Zeitpunkt als einen Nachweis oder auch als einfaches Arbeitsmaterial zur Hand. Für das Anfertigen von Screenshots gibt es zwar spezielle Software zu erwerben, doch diese ist prinzipiell unnötig und herausgeschmissenes Geld, denn dein Mac bringt schon von Haus das passende Werkzeug für dieses Anwendungsgebiet mit und kann daher ohne Zusatzsoftware Screenshots anfertigen.

Wie Du Deinen Feierabend richtig genießt [Podcast 004]

Die Arbeit ist unser ständiger Begleiter, unabhängig von Geschäftszeiten. Besonders, wenn man wie ich total gerne arbeitet, fällt das Abschalten am Abend äußerst schwer. Es gibt doch noch so viele tolle Ideen die umgesetzt und Aufgaben die erledigt werden wollen…

Am Feierabend abschalten

Aber Auszeiten und Ruhezeiten sind für mich ein wesentlicher Teil der Produktivität. Ohne ein gesundes Maß an Erholung, ist an produktives und zielgerichtetes Arbeiten überhaupt nicht zu denken. Daher: Regelmäßig einen dicken Schlussstrich unter den Arbeitstag ziehen!

Hier die vier Schritte, wie Du Deinen Feierabend richtig genießt:

Die ersten Tage mit dem iPad Pro 9,7“ – Gastartikel von Sebastian Finke

Bevor ich beginne, wollte ich noch mal Lars Bobach dafür danken, dass ich diesen Gastbeitrag zum iPad Pro 9,7“ in seinem Blog veröffentlichen kann.

Mein Name ist Sebastian, ich bin 20 Jahre alt und habe zu diesem Sommersemester mit meinem Studium begonnen. Dafür war ich zuerst nur mit meinem MacBook Pro mit 13,3 Zoll und Stift und Papier bewaffnet. Für Philosophie und Bildungswissenschaften (Lehramtsstudent) ist mein MacBook das Gerät meiner Wahl, in Chemie war ich jedoch immer noch auf Papier und Stift angewiesen. Da ich aber eigentlich ein papierloses Büro anstrebte, war diese Lösung mehr als unbefriedigend. Also hatte ich mich ein wenig informiert und meine Wahl fiel aus verschiedenen Gründen auf das iPad Pro 9.7.

iPad Pro 9,7''

Seit etwa 2,5 Wochen habe ich das gute Stück jetzt bei mir und will meine Erfahrungen mit anderen teilen. Dabei war ich von Beginn an gespannt, ob es meinen Ansprüchen genügen würde und wirklich ein Pro-Gerät ist.

Die ersten Schritte zum papierlosen Büro [Podcast 003]

Inzwischen ist es sechs Jahre her, dass ich mich für ein papierloses Büro entschieden habe. Ich war die Papierberge und die ständige Sucherei einfach leid. Reine Zeitverschwendung.

Papierreduzierte Organisation

Privat habe ich es relativ schnell zum papierlosen Büro geschafft. Natürlich bekomme ich noch Post in Papierform, die werden aber kurzerhand eingescannt und danach entsorgt. Fertig.

Geschäftlich ist es nicht ganz so leicht. Bis heute ist mir in meinen beiden Betrieben noch kein vollständiger Verzicht auf Papier gelungen. Die Abläufe dort nenne ich daher „papierreduziert“.

Hier die sieben Schritte zum papierlosen Büro: