„Mein Setup“ von Sebastian Prohaska

Hi. Ich bin Sebastian, Inhaber der SEO- und Webseiten-Agentur ithelps in Wien. Wir erstellen Webseiten und optimieren diese, damit sie in den TOP-Ergebnissen der Suchmaschinen gefunden werden und unseren Kunden mehr Kundenanfragen und merkbare Umsatzsteigerungen bringen.

Sebastian Prohaska Setup

Ein cleanes und minimalistisches Arbeitsumfeld unterstützt mich dabei, immer konzentriert und auf die jeweiligen Ziele fokussiert zu bleiben. Wenn es meine Zeit zulässt, teste ich neue Tools, mit dem Ziel, die internen und externen Prozesse noch effektiver zu gestalten.

„Mein Setup“ von Mike Richter

Im Jahr 2012 habe ich in meiner Firma das „papierlose Büro“ umgesetzt. Dazu habe ich mit meiner Mitarbeiterin und einer Aushilfe sämtliche Akten digitalisiert und den laufenden Betrieb so umorganisiert, dass wir selber nur noch möglichst wenig Papier produzieren. Das Besondere dabei ist, dass ich Versicherungsmakler bin und wir „von Natur aus“ ziemlich viel Papier von den Versicherungsgesellschaften bekommen.

Mike Richter Setup

Seit der Umstellung auf ein papierloses Büro bin ich absoluter Befürworter der „Digitalisierung“.

Über mich

Ich bin Mike Richter, Versicherungsmakler und Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH mit zwei Mitarbeiter(innen). Ich helfe Unternehmern und Selbstständigen Zeit und Geld zu sparen, indem ich mich wie ein guter Bekannter um alle betrieblichen und privaten Versicherungsfragen kümmere.

‚Mein Setup‘ von Merlin Mechler

Es ist toll, dass ich mein Setup jetzt auch vorstellen kann. Mein Name ist Merlin Mechler, 24 Jahre jung und Vater von zwei wunderbaren Jungs.

Merlin Mechler

Ich komme beruflich aus dem Kundenservice oder wie man es auch anders sagen kann, aus dem Call Center. Es ist zwar kein sonderlich toller Beruf und dennoch konnte ich so eine Menge Erfahrungen sammeln. Tätig bin ich meistens für Unternehmen aus der Tech-Branche gewesen.

„Mein Setup“ von Keynote Speaker Holger Lietz

Im Cockpit eines Kampfflugzeuges ist alles auf das Maximum reduziert, auch wenn es für den Laien manchmal nicht so aussieht.

Holger Lietz Setup

Bei 1.000 km/h kann man es sich nicht leisten, mal eben nach einem Knopf oder einer Information zu suchen, denn nur eine Unachtsamkeit oder unnötige Ablenkung und man ist schneller ein „rauchendes Loch am Boden“, als man denkt. Anders als im Cockpit habe ich es bis heute auch nicht gehalten: „Reduce to the Max“ ist eines meiner Leitprinzipien.

„Mein Setup“ von Andreas Willert, Seine Evernote Struktur

Seit ca. 2 Jahren arbeite ich mit Evernote. Aktuell zu 90% noch alleine, nur wenige Notizen habe ich mit anderen Personen geteilt. Aber inzwischen ist es zu meinem eigenen Informationssystem geworden, in dem sich hunderte Notizen angesammelt haben.

Andreas Willert Setup

Die Art der Notizen und deren Verwendung sind vielfältig. Angefangen von Rechnungen, die u.A. Garantie Relevanz haben, bis hin zu Checklisten und ToDo’s, die zur Organisation meines Tagesablaufes dienen, ist vieles in Evernote enthalten.

„Mein Setup“ von Stefanie Niemann, Ihre eigene Cloud

Vorgestern erschien ein Artikel auf MacLife.de vom 14 Dez 2016  das Evernote ihre AGBs ab Januar 2017 so ändern will, dass es Evernote erlaubt ist die Notizen und alle anderen Daten zu lesen. Ich tippe mal darauf das es beim Lesen nicht bleiben wird.

Stefanie Niemann Setup

Allerdings ist auch anzumerken, dass Evernote doch einen Rückzieher am 16.12.2016 gemacht hat – hier nachzulesen MacLife.de vom 16 Dez 2016 allerdings denke ich das sie oder andere es wieder versuchen werden – und das mit oder ohne Ankündigung.

Das ist nur ein Beispiel – von Vielen – die zeigt wie kostbar doch eine Privatsphäre sein kann – und vor allem das man seine Daten nicht an andere verkauft. Es gibt ja dieses Sprichwort ist etwas kostenlos – besonders im Internet – dann bist Du bzw. Deine persönlichen Daten und Vorlieben der Preis!

Es ist schon immer erstaunlich wie oft mich mein Telefonanbieter anschreibt, das ich Ihre Cloud doch mal endlich nutzen soll – das ist schon sehr interessant.

Daher denke ich, die Kosten für Premium-Konten oder wiederkehrende Zahlungen anderweitig zu investieren – in meine eigene Cloud.

„Mein Setup“ von Dirk Kreuter

Seit ich mich zurück erinnern kann bin ich „Leertischler“. Das bedeutet, zu Beginn meiner Arbeit und am Ende des Tages ist mein Schreibtisch komplett leer, es stehen maximal ein Monitor und ein Telefon auf dem Tisch. Doch selbst das oftmals nicht. Warum?

Dirk Kreuter Setup

Weil ich gerne im Äußeren, wie im Inneren Ordnung habe. Weil ich davon überzeugt bin, dass das Äußere das Innere wiederspiegelt. Weil ein chaotischer Schreibtisch am Morgen, schon jegliche Motivation auffrisst.

„Mein Setup“ von Claudia Kauscheder

Zuerst vielen Dank, lieber Lars für die Einladung zu deiner Serie! Ich freue mich als Leserin selbst immer darüber, einen Blick in die Büros anderer werfen zu können.

Kurz zu mir: ich lebe in der Nähe von Wien, bin verheiratet, demnächst jugendliche 52 Jahre alt und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 21. Meiner Tochter und ihrem Freiheitsdrang habe ich zu verdanken, dass ich vor zwei Jahren endlich von meinem Arbeitsplatz im Wohnzimmer in mein eigenes Reich übersiedeln konnte.

Claudia Kauscheder Setup

Beruflich stehe ich auf zwei Beinen: einerseits bin ich schon seit 10 Jahren selbständig, davon die letzten zwei Jahre mit dem Schwerpunkt auf Selbstmanagement im Home-Office. Denn seit nun mehr 21 Jahren arbeite ich auch als angestellte Datenbank-Programmiererin und Web-Entwicklerin im Home-Office. Das heißt, das „Abenteuer Home-Office“ lebe ich sowohl als Selbständige, als auch als Angestellte.

„Mein Setup“ von Amir Salihefendic, Gründer und CEO von Todoist

Ich bin Amir Salihefendic, wurde in Bosnien geboren, migrierte aber infolge des Krieges in meiner damaligen Heimat mit sechs Jahren nach Dänemark, wo ich meine weitere Kindheit und Jugend verbrachte. Mit 12 Jahren fing ich an zu programmieren – eine Leidenschaft, die ich durch mein Informatikstudium in Aarhaus vertiefen konnte.

Amir Salihefendic Setup

Bereits während der Studienzeit hatte ich zwei große Projekte am laufen. Gemeinsam mit zwei Partnern aus Kanada und Malaysia startete ich ein soziales Netzwerk für den asiatischen Markt: „Plurk” gibt es bis heute. Und dann war da natürlich die Aufgabenverwaltungs-App Todoistdie zwischen 2007 und 2011 zunächst nur ein Nebenprojekt war.