„Mein Setup“ von Stefanie Niemann, Ihre eigene Cloud

Vorgestern erschien ein Artikel auf MacLife.de vom 14 Dez 2016  das Evernote ihre AGBs ab Januar 2017 so ändern will, dass es Evernote erlaubt ist die Notizen und alle anderen Daten zu lesen. Ich tippe mal darauf das es beim Lesen nicht bleiben wird.

Eigene Cloud einrichten am Mac

Allerdings ist auch anzumerken, dass Evernote doch einen Rückzieher am 16.12.2016 gemacht hat – hier nachzulesen MacLife.de vom 16 Dez 2016 allerdings denke ich das sie oder andere es wieder versuchen werden – und das mit oder ohne Ankündigung.

Das ist nur ein Beispiel – von Vielen – die zeigt wie kostbar doch eine Privatsphäre sein kann – und vor allem das man seine Daten nicht an andere verkauft. Es gibt ja dieses Sprichwort ist etwas kostenlos – besonders im Internet – dann bist Du bzw. Deine persönlichen Daten und Vorlieben der Preis!

Es ist schon immer erstaunlich wie oft mich mein Telefonanbieter anschreibt, das ich Ihre Cloud doch mal endlich nutzen soll – das ist schon sehr interessant.

Daher denke ich, die Kosten für Premium-Konten oder wiederkehrende Zahlungen anderweitig zu investieren – in meine eigene Cloud.

„Mein Setup“ von Dirk Kreuter

Seit ich mich zurück erinnern kann bin ich „Leertischler“. Das bedeutet, zu Beginn meiner Arbeit und am Ende des Tages ist mein Schreibtisch komplett leer, es stehen maximal ein Monitor und ein Telefon auf dem Tisch. Doch selbst das oftmals nicht. Warum?

Leertischler

Weil ich gerne im Äußeren, wie im Inneren Ordnung habe. Weil ich davon überzeugt bin, dass das Äußere das Innere wiederspiegelt. Weil ein chaotischer Schreibtisch am Morgen, schon jegliche Motivation auffrisst.

„Mein Setup“ von Claudia Kauscheder

Zuerst vielen Dank, lieber Lars für die Einladung zu deiner Serie! Ich freue mich als Leserin selbst immer darüber, einen Blick in die Büros anderer werfen zu können.

Kurz zu mir: ich lebe in der Nähe von Wien, bin verheiratet, demnächst jugendliche 52 Jahre alt und habe zwei Kinder im Alter von 17 und 21. Meiner Tochter und ihrem Freiheitsdrang habe ich zu verdanken, dass ich vor zwei Jahren endlich von meinem Arbeitsplatz im Wohnzimmer in mein eigenes Reich übersiedeln konnte.

Schreibtisch

Beruflich stehe ich auf zwei Beinen: einerseits bin ich schon seit 10 Jahren selbständig, davon die letzten zwei Jahre mit dem Schwerpunkt auf Selbstmanagement im Home-Office. Denn seit nun mehr 21 Jahren arbeite ich auch als angestellte Datenbank-Programmiererin und Web-Entwicklerin im Home-Office. Das heißt, das „Abenteuer Home-Office“ lebe ich sowohl als Selbständige, als auch als Angestellte.

„Mein Setup“ von Amir Salihefendic, Gründer und CEO von Todoist

Ich bin Amir Salihefendic, wurde in Bosnien geboren, migrierte aber infolge des Krieges in meiner damaligen Heimat mit sechs Jahren nach Dänemark, wo ich meine weitere Kindheit und Jugend verbrachte. Mit 12 Jahren fing ich an zu programmieren – eine Leidenschaft, die ich durch mein Informatikstudium in Aarhaus vertiefen konnte.

Setup Amir

Bereits während der Studienzeit hatte ich zwei große Projekte am laufen. Gemeinsam mit zwei Partnern aus Kanada und Malaysia startete ich ein soziales Netzwerk für den asiatischen Markt: „Plurk” gibt es bis heute. Und dann war da natürlich die Aufgabenverwaltungs-App Todoistdie zwischen 2007 und 2011 zunächst nur ein Nebenprojekt war.

„Mein Setup“ von Ralph Kuda

Ralph Kuda, 45, Lehrer für BWL und VWL an der Eduard-Breuninger-Schule in Backnang, verheiratet und 3 Kinder im Alter von 5, 9 und 12.

Setup Ralph Kuda
Eigentlich fand ich es immer ein bisschen affig, sich die Schreibtische anderer Leute anzusehen. Aber mit wachsendem Interesse an den Themen  Produktivität, Organisation und dem papierlosen Büro. Und so holte ich mir zunehmend Anregungen bei anderen, die ich unter anderem auf der Seite von Lars Bobach fand. Irgendwann fing ich an, meine eigene Organisation aufzuschreiben. Eigentlich eher für mich selbst. Aber vielleicht gibt sie dem einen oder anderen eine Anregung, so wie ich sie mir selbst aus diversen Artikeln gezogen habe.

Und so freue ich mich, einen Beitrag auf Lars Seite leisten zu dürfe. Also …

‚Mein Setup‘ von Dennis Fischer

Ich bin Dennis und lese leidenschaftlich gerne Business-Ratgeber. Darüber bin ich auch auf Lars und sein eBook „Lars gets things done“ aufmerksam geworden. Ich möchte ihm an dieser Stelle herzlich danken, dass ich hier in seinem Blog mein Setup vorstellen darf.

Seit mindestens 10 Jahren verschlinge ich alle Ratgeber rund um die Themen Zeitmanagement, Selbstmanagement, Lessness, Innovation, Design Thinking und Startups. Seit einigen Wochen habe ich nun einen Newsletter aufgesetzt, in dem ich meinen Lesern jede Woche einen Business-Ratgeber empfehle, den sie definitiv gelesen haben sollten. Dazu fasse ich den Inhalt und die wichtigsten Denkanstöße kurz und prägnant zusammen.

Wenn Sie meine Empfehlungen interessieren, schauen Sie gerne auf meiner Seite vorbei: www.52ways.de

‚Mein Setup‘ von Lars Bobach (v 3.0)

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Seit ich mein Setup das letzte Mal überarbeitet hatte, ist fast wieder ein Jahr vergangen. Zu Recht wurde ich daher in letzter Zeit permanent daran erinnert, mein Setup zu aktualisieren und den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen.

Jetzt, direkt nach den Sommerferien 2016, gut erholt und mit Sonne im Gemüt, scheint mir der richtige Zeitpunkt.

Mein Name ist Lars Bobach. Hauptsächlich helfe ich Firmen, Interessenten und Kunden über das Internet zu gewinnen. Mehr dazu auf der Website meiner Agentur.

Selbstständig bin ich seit über 12 Jahren. Angefangen hat alles mit einem ISOTEC-Fachbetrieb. Alles Weitere unter Über mich.

Seit knapp vier Jahren blogge ich zu den Themen Produktivität, Selbstmanagement, iPad und dem Papierlosen Büro. Im Prinzip zu allem, was mir Spaß macht und mich persönlich so bewegt.

Meine Top Apps fürs iPad [Podcast 010]

Vor eineinhalb Jahren habe ich den Blogartikel „Meine Top Apps fürs iPad“ verfasst und schon darin festgestellt, dass meine Lieblings-Apps eine relativ kurze Halbwertszeit haben. Es wird also höchste Zeit für ein „Update“.

die besten Produktivitäts Apps fürs iPad

Diesmal jedoch nicht nur in Form eines Blogartikels, sondern auch als Inhalt einer Podcastfolge.

Meine Top 10 iPad Apps noch einmal zusammengefasst:

Erfahrungsbericht: Die ersten Wochen mit dem kindle oasis

Schick ist er und klein, sehr klein. Der kindle oasis bringt endlich neuen Schwung in die seit Jahren angestaubte Kategorie der Ebook-Reader.

Erfahrungsbericht kindle oasis

Aber braucht man den neuen Schwung überhaupt? Ist der kindle oasis nur ein Designobjekt ohne jeglichen Mehrwert? Und der Preis? Fragen über Fragen, die ich in dem folgenden Testbericht beantworte werde.

‚Mein Setup‘ von Fabian Krämer

Mein Name ist Fabian Krämer und ich lebe und arbeite seit 2007 mit meiner Firma WEB­Pflege in Leipzig. Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung war ich im Rahmen von Praktika längere Zeit im Ausland, was meine Lebenseinstellung sehr stark beeinflusste und mich zu der Erkenntnis brachte, dass man einfach loslegen und machen muss.

Sydney

Diese hatte Erich Kästner bereits 1931 in seinem Roman Fabian. Die Geschichte eines Moralisten: „Es gibt nichts Gutes / außer: Man tut es“. Dieser Fabian hier, also ich, hatte diese Einsicht erst etwas später – 2003 beim Verkaufen erzgebirgischer Buttermilchgetzen am Strand von Sydney (wie auf dem Foto zu erkennen ist).

Der Fabian in der Geschichte Kästners hat ansonsten allerdings wenig mit mir zu tun: Mir sind nämlich Effizienz, Produktivität und Zielstrebigkeit wichtiger, wobei auch ich Ressourcenoptimierung und Simplifizierung anstrebe.