Erfahrungsbericht: Die ersten Wochen mit dem kindle oasis

Schick ist er und klein, sehr klein. Der kindle oasis bringt endlich neuen Schwung in die seit Jahren angestaubte Kategorie der Ebook-Reader.

Erfahrungsbericht kindle oasis

Aber braucht man den neuen Schwung überhaupt? Ist der kindle oasis nur ein Designobjekt ohne jeglichen Mehrwert? Und der Preis? Fragen über Fragen, die ich in dem folgenden Testbericht beantworte werde.

‚Mein Setup‘ von Fabian Krämer

Mein Name ist Fabian Krämer und ich lebe und arbeite seit 2007 mit meiner Firma WEB­Pflege in Leipzig. Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung war ich im Rahmen von Praktika längere Zeit im Ausland, was meine Lebenseinstellung sehr stark beeinflusste und mich zu der Erkenntnis brachte, dass man einfach loslegen und machen muss.

Sydney

Diese hatte Erich Kästner bereits 1931 in seinem Roman Fabian. Die Geschichte eines Moralisten: „Es gibt nichts Gutes / außer: Man tut es“. Dieser Fabian hier, also ich, hatte diese Einsicht erst etwas später – 2003 beim Verkaufen erzgebirgischer Buttermilchgetzen am Strand von Sydney (wie auf dem Foto zu erkennen ist).

Der Fabian in der Geschichte Kästners hat ansonsten allerdings wenig mit mir zu tun: Mir sind nämlich Effizienz, Produktivität und Zielstrebigkeit wichtiger, wobei auch ich Ressourcenoptimierung und Simplifizierung anstrebe.

‚Mein Setup‘ von Benjamin Floer

Ich bin Benjamin Floer und ich helfe Menschen dabei, mehr Zeit für die Dinge zu haben, die Ihnen wichtig sind im Leben. Dazu betreibe ich die Seite christliches-zeitmanagement.com.

In meinem „Offline Leben“ bin ich katholischer Seelsorger. Mehr über mich erfährst du hier.

Mein Büro unterscheidet sich schon auf den ersten Blick deutlich von vielen anderen. Denn ich habe keinen Schreibtisch.

Stehpult

Ich habe meinen Arbeitstisch etwa vor einem Jahr durch ein einfaches Stehpult ersetzt. Das Arbeiten im Stehen ist nicht nur deutlich gesünder als im Sitzen sondern hilft mir, auch produktiver zu arbeiten.

‚Mein Setup‘ von Eckhard Lienert

Mein Name ist Eckhard Lienert, kurz zu mir, ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig. Aber nun mal 10 Jahre zurück…

Ich hatte ja kürzlich in einem Beitrag auf Lars‘ Blog geschrieben, das ich vor ca. 10 Jahren bei mir die Zettelwirtschaft abgeschafft habe. Damals hatte ich einen Flachbettscanner und es war halt etwas mühsam. Allerdings hat sich schnell herausgestellt, dass es die Mühe wert ist.

Setup Eckhard Lienert

Denn ob es ein Versicherungsvertrag ist oder eine Rechnung, wenn man dann noch ein brauchbares System für die Ablage hat, ich meine ein entsprechendes Format hat, findet man im Handumdrehen, wonach man sucht. Ich denke, dass es viele Menschen gibt, die irgendein Produkt kaufen, und dann stellt sich nach 14 Monaten ein Mangel ein, hach, wo ist denn der Kassenbeleg?… Denn wenn man ihn sofort griffbereit hätte, könnte man das Produkt sofort reklamieren.

‚Mein Setup‘ von Stefan Mantel

Zunächst einmal vielen Dank an Dich, Lars, für die Gelegenheit, mein Setup vorzustellen. Ein paar Worte zu meiner Person: Ich heiße Stefan Mantel, bin 39 Jahre alt und lebe mit meiner Partnerin und unserer kleinen Tochter in Berlin. Vor über 15 Jahren habe ich Soziale Arbeit/Sozialpädagogik studiert und habe lange in der Behindertenhilfe gearbeitet. Heute arbeite ich als Supervisor, Coach und Trainer (www.best-option.de). 

Setup von Stefan Mantel

Seit einigen Monaten betreibe ich den KommunikationsVerbesserer-Podcast (www.kommunikationsverbesserer.com). Hier dreht sich alles um wertschätzende Kommunikation, souveräne Gesprächsführung und überzeugende Rhetorik für Führungskräfte.

‚Mein Setup‘ von Manuel Marquina

Mein Name ist Manuel Marquina. Als Senior Account Manager und Team Leader für Evernote Business in Zürich unterstütze ich Unternehmen bei der Verwendung von Evernote Business. Privat gebe ich den Newsletter You might have missed this heraus, welcher dir die besten Webartikel und Storys der Woche sendet. Zudem kuratiere ich das Thema Produktivität beim Schweizer Startup Niuws.

Setup

Mein Arbeitsplatz

Ich arbeite an ein bis zwei Tagen von zu Hause aus. Den Rest der Woche bin ich in der Regel im Evernote Büro in Zürich. Der Hauptgrund dafür ist der kommunikative Aspekt: Ich tausche mich mit Kollegen gern persönlich zu Projekten aus.

‚Mein Setup‘ von Rafael Schimanski

Wer in der Medienproduktion tätig ist, hat meist nicht nur einen Arbeitsplatz. Insgesamt habe ich im Büro drei Arbeitsplatze: Zwei Apple Arbeitsplatze mit einem iMac und einem MacBook Pro SetUp und einen PC-Arbeitsplatz, den ich heute vorstellen möchte.

Schimanski Schreibtisch

Warum gerade einen Windows-Arbeitsplatz?

Wer seit 2001 mit OS X arbeitet und sich auf Apple eingeschossen hat, will in der Regel keinen Windows-Arbeitsplatz mehr haben.

‚Mein Setup‘ von Nicolai Wirth

Die Setup-Reihe von Lars Bobach ist eine prima Sache. Es ist eine tolle Möglichkeit, sich Anregungen für den Aufbau der eigenen Hardware und Software zu holen. Ich freue mich sehr, dass ich nun auch meinen Beitrag leisten kann.

Schreibtisch Nicolai Wirth

Solche Setups sind sicher immer im Fluss, denn es braucht nur eine sehr grundlegende App neu auf dem Markt erscheinen und schon bringt es alles durcheinander. Ich möchte in diesem Setup-Artikel etwas von den üblichen Homescreen-Beschreibungen abweichen und mich stärker auf die Hardware und den ergonomischen Aufbau meines Arbeitsplatzes konzentrieren, weil ich den für genauso wichtig halte. Hier geht es um meinen Arbeitsplatz im Home Office in Berlin-Neukölln.

‚Mein Setup‘ von Werner Deck

Mein Name ist Werner Deck. Als Malermeister, Jahrgang 1948 – Vita -, leitete ich über vier Jahrzehnte das Unternehmen malerdeck gmbh. Im Herbst 2014, übergab ich malerdeck gmbh an meine Nachfolgerin.

Setup Schreibtisch Werner Deck

1984 gründete ich das Franchise-System „Opti-Maler-Partner„. Für den weiteren Ausbau dieses Franchise-Systems habe ich nun mehr Zeit und bin in diesem Bereich weiter aktiv.

‚Mein Setup‘ von Thomas Michl

Mein Name ist Thomas Michl. In meinem Blog Toms Gedankenblog beschäftige ich mich mit verschiedenen Themen unter anderem auch mit Produktivität und Projektmanagement. Es ist schon eine Weile her, da hat mich Lars Bobach gebeten mein persönliches Selbstorganisationssystem für seinen Blog kurz vorzustellen.

Büro_Thomas_Michl

Nach dem die „klassischen“ Zeitmanagementmethoden irgendwie immer unbefriedigend für mich waren, habe in den letzten Jahren einige Ansätze ausprobiert. Von GTD, Zen to Done über die Pomodore Technik bis hin zu Personal Kanban. Alle Ansätze haben Spuren in meinem System hinterlassen.