Wichtige Entscheidungen: Aus dem Kopf oder Bauch? [Podcast 089]

Intuition und Vernunft sind keine Gegensätze, sie ergänzen sich ideal. Das ist Barbaras Wunschüberschrift über dieser Podcast Folge und so soll es geschehen.

Podcast 089

Barbara und Lars geben uns heute einen Einblick über die Folgen einer „Bauchentscheidung“, ob es sich um falsche Berechnungen handelt oder unsinnige Antworten, intuitiv zu entscheiden, ist scheinbar nicht der richtige Weg, jedoch oft für Unternehmer. Dabei sollte man sich auch immer bewusst machen, was man wirklich will und Prioritäten setzen.

Hier das Transkript des gesamten Podcasts und vorab die erwähnten Links und die Sponsoren:

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BF: Herzlich willkommen zum Podcast “Produktiv in digitalen Zeiten”. Wir geben Orientierung im digitalen Dschungel, so dass wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben bleibt. Mein Name ist Barbara Fernandez und hier, mir gegenüber, sitzt Lars Bobach. Hallo lieber Lars.

LB: Hallo Barbara.

BF: Wichtige Entscheidungen aus dem Kopf oder aus dem Bauch, das ist unsere heutige Folge und in dieser Folge gibt es auch erst mal eine Rätselfrage an Lars.

LB: Jetzt bin ich aber gespannt!

BF: Er ist nicht vorbereitet, lieber Lars, Schläger und Ball kosten zusammen 1,10 €. Du kennst das Rätsel?

LB: Nein! Noch nie gehört!

BF: Gut. Der Schläger kostet einen Euro mehr als der Ball, was kostet der Ball?

LB: 5 Cent.

BF: Super! Du bist echt gut! Du bist echt gut.

LB: Ja? Wieso? Kannte ich wirklich nicht, aber Mathe ist eine Sache, die mir liegt.

BF: Gut. Warum, glaubst du, sagen viele zehn Cent?

LB: Das ist mir auch sofort in den Kopf geschossen natürlich. Das ist das Bauchgefühl, oder?

BF: Genau, es ist die intuitive Antwort auf diese Rätselfrage.

LB: Da gibt es die gleiche Frage auch, fällt mir da gerade ein, irgendwas mit Kühen und Milch, ich habe die total vergessen.

BF: Welche Farbe haben die Wolken?

LB: Ja, und was trinken Kühe? Genau.

BF: Die sagen alle: Milch. Die trinken natürlich Wasser. Die sagen Milch, weil man vorher auf Weiß geeicht es ist. Es gibt intuitive Antworten und auch Entscheidungen oder intuitive Dinge, die uns angeboten werden, aus dem Bauchgefühl, die sind überhaupt gar nicht richtig. Oft heißt es ja, der Intuition folgende, da liegt man auf jeden Fall richtig. Es ist die große Frage und mit dieser Rätselfrage ist ja eigentlich der Beweis angetreten, dass man schnell falsch liegen kann, wenn man der Intuition folgt und es sich lohnt, den Kopf einzuschalten, was der Lars sehr gut kann und deswegen auch die richtige Antwort gegeben hat. Gut, trotzdem, heute unser Thema: Wichtige Entscheidung aus dem Kopf oder aus dem Bauch heraus? Gibt es da überhaupt ein richtig oder falsch? Wir haben uns heute erlaubt, eine Podcast Folge aufzunehmen, in der wir keinen Fahrplan geben. Wir geben keine erstens zweitens drittens Lösungen, keine Methoden und keine Wege. Wir wollen gemeinsam das Thema Intuition und Kopfentscheidungen oder Ratio gegen Bauch, das wollen wir gemeinsam erörtern. Wir haben spannende Fakten dabei und erstmal möchte ich gerne sagen, Intuition und Vernunft sind keine Gegensätze, sie ergänzen sich ideal. Das könnte jetzt mal eine Überschrift über dieser Folge sein. Gut, Lars, also, jetzt gehen wir mal davon aus, ich muss eine wichtige Entscheidung treffen. Hast Du eine Empfehlung, soll ich die aus dem Kopf besser treffen oder soll ich die lieber aus dem Bauch treffen?

LB: Ich glaube, nur aus dem Kopf geht nicht, nur aus dem Bauch geht nicht. Also, geht schon und es gibt bestimmt auch Menschen, die das tun. Nur aus dem Kopf, gibt es, glaube ich, keinen, aber nur aus dem Bauch vielleicht? Kenne ich eventuell den einen oder anderen, aber, egal, dann kann er nicht sagen, das ist richtig, das ist falsch, sondern man muss beiden Platz geben.

BF: Ich glaube, es ist entscheidungsabhängig auch, oder? Es gibt Entscheidungen, die sind gut aus dem Kopf zu treffen und andere, die darf ich ruhig aus dem Bauch treffen.

LB: Ja. Wichtig ist, als allererstes muss man sich bewusst machen, was man eigentlich will. Das ist das allerwichtigste bei allen Entscheidungen, die ich treffe. Ich habe ein schlechtes Gefühl bei irgendwas und jetzt nochmal ganz bewusst machen, was will ich denn eigentlich erreichen? Was ist das, was ich, ich muss jetzt nicht, die Entscheidung, die kann ja ganz andere Folgen haben. Ich will mit meiner Firma irgendwas erreichen, habe aber einen schlechten Vertriebsmitarbeiter oder einen, der nicht ganz so gut ist. Wo man sagt, gebe ich ihm noch ein bisschen Zeit? Die Zahlen bisher waren nicht so gut, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass vielleicht bei ihm der Knoten irgendwann platzt. Solche Dinge passieren ja. Und dann nochmal ganz bewusst machen, was will ich denn jetzt? Ich will langfristig Erfolg haben, also könnte ich ihm ja noch ein bisschen Zeit geben. Wäre ja eine Sache, wenn ich mir bewusst mache, ich möchte den Erfolg gar nicht so kurzfristig oder ich möchte mich vielleicht auch jetzt nicht unbedingt, weil ich andere Prioritäten habe. Und so, wie es läuft jetzt, gebe ich ihm die Zeit vielleicht nochmal, dass ich dann einfach sage so für mich, okay ich habe gerade andere Themen. Das ist jetzt nicht das Wichtigste, das kann ich ruhig nochmal einen Monat verschieben. Also, sich nochmal bewusst werden, was man wirklich will und wo die Prioritäten sind. Ist ganz wichtig. Man hat ja, gerade Unternehmer werden das kennen, man hat oft dann so zwischendurch mal so ein schlechtes Gefühl bei gewissen Mitarbeiter. Wo man sagt, ist das jetzt wirklich richtig? Und bei mir ist es dann so, ich sage mir, ist das jetzt wirklich essentiell wichtig für die Firma? Bringt uns das in dem Moment nach vorne? Nein, ich würde vielleicht ein Fass aufmachen, wo ich gar keins aufmachen will. Ich würde plötzlich mir Probleme erzeugen, wo ich gar keine haben will, weil, ich habe andere Prioritäten. Und wie es da läuft, ist erstmal gut und dann kann ich mir später noch Gedanken machen. Das ist erstmal das allerwichtigste.

BF: Ja, da bin ich aber auch schon total im rationalen Prozess, muss man ja auch zugeben. Da kann man jetzt nicht erstmal darüber nachdenken und dann sagen, okay, dann mache ich jetzt doch intuitiv, weil, das war dann schon ein rationaler Prozess.

LB: Das teile ich.

BF: Klar, aber vielleicht ist es ganz spannend an der Stelle, ich kenne ein Tool aus der Coachingpraxis, das finde ich ganz hilfreich bei Entscheidungen, wo ich das Gefühl habe, okay, A oder B, wo man das Gefühl hat, es ist fifty-fifty. Ist das eigentlich fifty-fifty? Ich will das doch total gerne, ich finde es aber auch mega schwierig. Dann geht man hin, nimmt sich einen Zettel und einen Stift und malt sich mal zwei Pfeile, die parallel nach oben gehen. Wie so ein Pfeil vom Koordinatensystem nach oben und daneben gleich noch einen. Und auf dem linken Pfeil trage ich mal ein, wie sehr ich diese Entscheidung bejahe oder will. In Deinem Fall, soll der Mitarbeiter gehen, irgendwie ja. Ich sage sogar, auf einer Skala von 0 bis 10, acht, soll der gehen, weil irgendwie, der macht nur Probleme hier. Und dann ist der zweite Pfeil für Nein. Und wie viel will ich, dass der nicht geht? Und dann gebe ich vielleicht sogar zehn an. Ich will gerade gar nicht, dass der geht, weil, das ist für mich noch nicht ausreichend geklärt. Und das ist mal, es anders anzuschauen, so einen Entscheidungsprozess, als entweder oder, zu 80, zu 20 Prozent. Das bietet da noch keine Lösung, das ist mir klar, aber es gibt so ein bisschen Raum für neue Gedanken.

LB: Finde ich einen super Ansatz, habe ich noch nie gemacht, muss ich wirklich mal drüber nachdenken. Ich habe so von einer Diplom-Psychologin aus Zürich, Maja Storch, ein System gesehen, das habe ich auch mal versucht. Die macht eine Skala von minus 100 bis plus 100, was man seinem Bauchgefühl einräumt. Wie viel will ich das und wieviel will ich das nicht? Ähnliches, aber jetzt nicht parallel, sondern, dass man wirklich dann so auf einer Skala so sich das dann einsetzt, um das Bauchgefühl mal irgendwo festzuhalten. Um das ein bisschen greifbarer zu machen. Ist auch eine Möglichkeit, habe ich mal versucht. So hundertprozentig mein Ding ist es nicht, aber das, was Du gesagt hast, das muss ich mal probieren. Das hört sich interessant an.

BF: Wir müssen das Bauchgefühl auch mal den Esoterikern aus den Händen reißen, denn Bauchgefühl klingt so nach gefühliger nichtssagender Masse. Was ist das eigentlich, die Intuition? Die Intuition ist etwas, was wir abschöpfen können, was wir über alle Jahre an Erfahrung gesammelt haben. Und das blitzschnell und es ist ganz wichtig, dass Unternehmer mit ihrer Intuition arbeiten, weil, die sind viel schneller und die sind oftmals auch sehr richtig. Und ganz große Unternehmen, habe ich eine Studie zu gelesen, 50 Prozent aller Entscheidungen in großen börsennotierten internationalen Unternehmen werden nach dieser Untersuchung aus dem Bauchgefühl, aus der Intuition, getroffen.

LB: Das kann ich mir gut vorstellen.

BF: Also, diese Verteufelung des Bauchgefühls, das sollte man aufhören, finde ich.

LB: Ich verteufle das nicht, man muss ihnen Raum geben und ich tue mich da relativ schwer. Wenn die Hörer ähnlich ticken wie ich, einfach seinem Bauchgefühl ein bisschen Platz geben, weil es auch nicht so präzise ist, aber jeder kennt das ja. Ich will eine Entscheidung treffen und sage, Kopf so, aber ich habe irgendwie noch ein ungutes Gefühl dabei. Und das ist das und was mir da manchmal hilft, ist, dass man das dann nochmal hinterfragt, warum habe ich das schlechte Bauchgefühl? Als Beispiel, ich habe ein schlechtes Bauchgefühl, wenn ich morgens ins Büro komme. Und dann kann ich nicht sagen, die Firma ist Käse, alles schlecht hier oder wenn ich jetzt Angestellte bin, neuer Job, sondern, man kann ja auch mal fragen, warum ist das so? Liegt das an einem Mitarbeiter vielleicht, an meinen Kollegen? Liegt es am Chef? Liegt es an irgendwelchen Umständen? Liegt es am Büro selber? Manchmal sind es auch nur kleine Dinge, die uns dann so ein schlechtes Bauchgefühl geben.

BF: Auf dem Weg zum Büro ist es der immer gleiche Stau, der so viele Nerven kostet, dass wir morgens schon gar nicht mehr dahinfahren wollen.

LB: Kann auch sein.

BF: Zum Beispiel.

LB: Ja, aber, da nochmal genau hinterfragen, warum habe ich dieses schlechte Bauchgefühl? Kann auch manchmal helfen.

BF: Was empfiehlst Du noch, außer der Frage, warum? Also, einfach auch Zeit lassen?

LB: Erstmal natürlich eine Pro- und Kontra-Liste schreiben.

BF: Mit welcher App machen wir die? Dafür gibt es ja wohl eine.

LB: Eine Pro- und Kontra-App???

BF: Ja.

LB: Also, wüsste ich jetzt nicht. Ich würde das dann schon in Evernote schreiben oder vielleicht auch handschriftlich in GoodNotes. Ich habe keine extra Pro- und Kontra-App. Und die Intuition Bauchgefühl-App, die gibt es auch meines Wissens noch nicht. Obwohl, wer weiß, irgendwas gibt es da garantiert, bei, ich weiß nicht, 500.000 Apps, oder über 500.000, die es da gibt. Also, Pro- und Kontra-Liste, würde ich immer führen für mich, das ist einfach nochmal, um klarzumachen, nochmal wirklich auf Papier zu bringen, was spricht dafür, was dagegen? Da könnte man parallel Deine Striche da noch machen mit der Skala, finde ich auch eine super Sache, also handschriftlich in dem Moment. Und dann einfach sich Zeit geben nochmal.

BF: Die berühmte Nacht drüber schlafen?

LB: Genau, alles in Ruhe sortieren. Der Nobelpreisträger Paulo Coelho sagt immer, tue etwas Langsames, bevor Du eine wichtige Entscheidung triffst. Also, in Ruhe nochmal sortieren und sich nochmal zu hinterfragen, warum ist das Bauchgefühl so, was ist pro, was ist kontra? Und daraus dann kann sich dann oftmals ganz schnell eine Entscheidung entwickeln. Und manchmal ist es so, bei mir ist es so. Ich weiß nicht, ob Du das auch kennst, dass ich dann plötzlich glasklar alles vor mir liegen habe.

BF: …

LB: Hast Du nicht?

BF: Doch, doch, ich bin gerade noch so, der Lars hat gerade so gestrahlt und die Hände so auseinandergenommen und ich dachte so, wow. Ja, doch, ich kenne auch Entscheidungen, die ganz ganz klar sind und die dann auch so wie mit so einer Kraft getroffen werden, alles, was an Gegenwind kommt, trotzdem nehmen zu wollen. Weil ich mir so sicher bin, aber auch weiß, dass der Weg vielleicht steinig wird.

LB: Nicht nur klar sind, auch klar werden in seinem Prozess. Es gibt auch die, die irgendwie immer sich komisch anfühlen, aber es gibt wirklich welche, das hatte ich schon relativ häufig, die so, was machst du, wie machst du es und dann auf diesem Prozess, auf diesem Weg dahin, Pro-/Kontraliste, Bauchgefühl, wirklich auch Raum geben, nochmal eine Nacht drüber schlafen, Sport machen, irgendwas. Und dann plötzlich liegt alles ganz klar vor Dir.

BF: Hast Du da ein Beispiel?

LB: Ja, also, jetzt aus dem Bauch jetzt nicht.

BF: Aus dem Bauch weiß der Lars nichts!

LB: Tut mir leid, da hätte ich mich besser vorbereiten sollen.

BF: Nee, ist einfach nur so, weil, Du hast gerade so gestrahlt. Das wirkte doch, als hättest Du etwas ganz Konkretes im Kopf, aber vielleicht ist es die Erinnerung.

LB: Nein, es gibt auch was Konkretes, aber es ist sehr sehr privat und ich muss hier keinen Seelenstrip machen.

BF: Du teilst ja schon sehr viel mit uns.

LB: Wo ich auch sehr gezweifelt habe, aber, was dann wirklich sehr sehr klar war plötzlich.

BF: Dann fasse ich mal zusammen. Wichtige Entscheidungen aus dem Kopf oder aus dem Bauch, wie sollen wir sie treffen? Eine herausfordernde Podcast Folge, weil, das ist ein Thema, was wirklich sehr breit ist und wo wir jetzt verschiedene Sachen mal in die Luft geworfen haben. Von allen Seiten versucht haben zu beleuchten, aber auch ganz klare Tipps gegeben haben. Und ich hangele mich jetzt noch mal an Deinen Aussagen entlang, lieber Lars. Was gibt es zu sagen? Wir treffen viele Entscheidung jeden Tag, zwischen 20 und 100.000 Entscheidungen. Und einige sind aus dem Bauch, andere sind aus dem Kopf. Was mache ich, wenn ich mir nicht sicher bin bei einer Entscheidung?

Tipp Nummer 1: Unbedingt erst mal das Ziel klären. Wo will ich überhaupt hin? Einen übergeordneten Punkt finden und dann wieder an die Entscheidung gehen.

Tipp Nummer 2: Das eigene Bauchgefühl auch kennen lernen im Sinne von, nach dem warum fragen. Wenn ich mich schon unwohl fühle mit etwas, so aus dem Bauch heraus, dann hingehen und Fakten schaffen. Warum fühle ich mich unwohl? Ist das mein neuer Job? Ist das der Weg zur Arbeit? Ist das der eine Kollege? Ist das, weil ich zu wenig Sport mache? Was sind wirkliche Gründe für mein Unwohlsein oder das Drängen einer Entscheidung.

Punkt Nummer 3: Eine Pro- und Kontra-Liste schreiben. In dem Fall für den Kopf, aber vielleicht auch für den Bauch.

Und Punkt Nummer 4: Sich Zeit geben, sich Zeit lassen, das schöne Zitat von Paulo Coelho möchte ich auch noch mal sagen: Tue etwas Langsames, bevor Du eine wichtige Entscheidung triffst. Nicht ohne Grund sagen wir den Satz, einfach mal eine Nacht drüber schlafen.

Lieber Lars, was nimmst Du aus dieser Folge mit für Dich? Gibt es einen Gedanken, der neu ist?

LB: Ja, dem Bauchgefühl oder der Intuition mehr Raum geben. Ich glaube, ich versuche alles oder ich versuche generell viel zu viel an Fakten mich zu orientieren oder mit Fakten zu begründen. Ich muss da mehr auf mein Bauchgefühl hören.

BF: Wow, sehr schön, spannende Folge. Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann, sagte der französische Künstler Francis Picabia. Jetzt habe ich ihn Spanisch ausgesprochen. Wir wünschen Euch in diesem Sinne wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

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  • Tobi

    Danke für die tollen Podcasts, aber Paulo Coelho hat nie einen Nobelpreis gewonnen, soweit ich weiß 🙂

    • Oh, das hatte ich dann wohl falsch im Kopf… Danke für die Korrektur 😉